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	<title>quiVendo - Werbung + PR für Training und Beratung &#187; You Tube</title>
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		<title>Social Media: Den Lärmpegel reduzieren</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nur soziale Verlierer bleiben im Netz&#8221;, ließ Matthias Horx Anfang Juli verlauten. Der Grund liege in der benutzerunfreundlichen Beschaffenheit des Internets. Das Internet fresse Zeit und könne seine Versprechen nicht einhalten. Es ist ja wirklich wahr: Im Internet kann man &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-den-laermpegel-reduzieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nur soziale Verlierer bleiben im Netz&#8221;, ließ <a title="Matthias Horx" href="http://futurezone.orf.at/stories/1653078" target="_blank"><em>Matthias Horx </em></a>Anfang Juli verlauten. Der Grund liege in der benutzerunfreundlichen Beschaffenheit des Internets. Das Internet fresse Zeit und könne seine Versprechen nicht einhalten.</p>
<p>Es ist ja wirklich wahr: Im Internet kann man viel Zeit verbringen. <a title="11 Maßnahmen um das Rauschen zu verringern" href="http://netzwertig.com/2010/07/12/social-web-11-massnahmen-um-das-rauschen-zu-verringern/" target="_blank"><em>11 Maßnahmen, um das Rauschen zu verringern</em></a> listet deshalb Martin Weigert auf.</p>
<p>Christoph Koch empfiehlt zudem kluge Beschränkung hinsichtlich der Netz-Kontakte, denn: <a title="Mehr als 150 schaffen wir nicht" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/soziale-netzwerke-freunde" target="_blank"><em>Mehr als 150 schaffen wir nicht</em></a>. In seinem Artikel erklärt er außerdem den Freundschafts-Begriff im Internet und was die Netze und die vielen Kontakte möglich machen. Am Ende ist das doch mehr als gedacht.<br />
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		<title>100 Prozent Offenheit?! &#8211; Transparenz in den Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts! Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/transparenz-in-den-social-media">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts!</strong></p>
<p><strong>Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler herangezogen. Eine für mich wichtige Frage bleibt allerdings offen: Was bedeutet Transparenz für Einzel- und Kleinunternehmer?</strong></p>
<p>Die Bloggerin Beth Harte schreibt von einem <a title="Transparenz in den Social Media" href="http://www.socialmediatoday.com/SMC/77818" target="_blank"><em>persönlichen Erlebnis</em></a>. Zwei Wochen lang war sie offline &#8211; ganz ungewöhnlich für sie. Als sie wieder zurück war, entschuldigte sie sich mit dem Hinweis auf eine Familienangelegenheit. Tatsächlich hatte es einen Trauerfall gegeben. Prompt gingen zahlreiche Beileidsbekundungen von Unbekannten bei ihr ein.</p>
<p>Will man das?</p>
<p>Sie will es offensichtlich nicht. Im folgenden diskutiert sie deshalb die Begriffe &#8220;transparency&#8221; im Gegensatz zu &#8220;translucent&#8221;. &#8220;Transparenz&#8221; steht für uneingeschränkte Klarheit und persönliche Offenheit. &#8220;Translucent&#8221; bedeutet: Professionelle Kommunikation. Aber das Privatleben bleibt unter Verschluss.</p>
<p>Wie sieht es bei Ihnen aus: Haben Sie schon ein Kommunikationsprofil für sich entwickelt? Anhand folgender Punkte können Sie Ihr Profil schärfen:</p>
<p><strong>So geht&#8217;s</strong></p>
<ul>
<li>Ziele und Werte:<br />
Persönlich halte ich es mit der &#8220;translucency&#8221;. Es muss nicht jeder wissen, wenn ich morgens mit dem linken Fuss aufstehe. Aber es ist richtig, wenn Kunden wissen, welche <a title="Über mich" href="http://www.quivendo.de/agentur" target="_blank"><em>Ziele</em></a> ich mit meiner Arbeit verfolge und was meine Werte sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stärken, Kompetenzen, Können:<br />
Was sind Themen, mit denen Sie sich profilieren können? Wie finden Sie Ihre Stärken heraus? Eine kompakte Einführung in das Personal Branding gibt <a title="Kommunikation für Coaches" href="http://www.coaching-heute.de/media/ausgaben/Coaching-heute-7-2010.pdf" target="_blank"><em>Svea Kuschel</em></a> in Coaching heute 7/2010.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aufrichtige Kommunikation:<br />
Wenn Sie einen Artikel aufsetzen, seien Sie aufrichtig und schreiben Sie nach Ihrem bestem Wissen. Kennzeichnen Sie deutlich, was Sie zitieren. Vermeiden Sie hintergründige Ziele (&#8220;hidden agenda&#8221;), so die Empfehlung von <em><a title="Transparenz in den Social Media" href="http://socialwayne.com/2009/02/06/transparency-in-social-media-do-you-trust-me" target="_blank">Wayne Sutton</a>.</em></li>
</ul>
<p><strong>So geht&#8217;s gar nicht</strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie sich nicht selbst positive Kommentare zu Ihren Trainings: Mit Fake-Kommentaren und falschen Identitäten können Sie sich wirklich Ärger einhandeln. Die Gefahr, dass solche Täuschungen auffliegen ist sehr, sehr groß und der Schaden wäre immens.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Problematisch<br />
</strong></p>
<ul>
<li> Gängige Praxis, aber für meinen Geschmack unglücklich, sind Gefälligkeits-Kommentare bei Amazon. Wenn ein Titel ganze drei Kommentatoren gefunden hat und alle drei übertreffen sich gegenseitig vor Begeisterung &#8211; welchen Wert haben die Kommentare dann?</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch nicht schön: Referenzen, die Sie Ihren Kunden vor-formulieren. Die klingen einfach nicht echt.</li>
</ul>
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		<title>Privat im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media bergen so ihre Gefahren. Das wissen wir ja. Aber was genau ist bitteschön gefährlich? Die Internet-Welt entwickelt sich so rasant, dass Nutzer schnell den Überblick verlieren. Vor ein paar Tagen habe ich über die Risiken in den Social &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/privat-im-netz">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media bergen so ihre Gefahren. Das wissen wir ja. Aber was genau ist bitteschön gefährlich? Die Internet-Welt entwickelt sich so rasant, dass Nutzer schnell den Überblick verlieren. </strong></p>
<p>Vor ein paar Tagen habe ich über die Risiken in den Social Media für Unternehmen geschrieben. Heute geht es um die Risiken für Privatpersonen. Für Trainer und Berater finde ich beides wichtig, weil sich berufliches und privates Leben vermischen.</p>
<p>Im Wesentlichen gibt es drei Datenquellen für private Daten:<br />
<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong> Persönliche Angaben und Einstellungen in Social Media </strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Dieser Punkt ist für jedermann offensichtlich: Anhand der Angaben und Einstellungen bestimme ich, welche Daten ich preisgebe und welche nicht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Schwierig ist es nur, wenn die Optionen für die persönlichen Einstellungen so unübersichtlich sind, dass der Benutzer nicht mehr durchblickt. Facebook gerät in diesem Punkt immer wieder in die Diskussion.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein anderes Problem liegt darin, dass die Benutzer nur in den seltensten Fällen wissen, was aus ihren Daten herauszulesen ist. Was ist zum Beispiel schlimm daran, das Geburtsjahr, Lieblingsbücher und den familiären Status zu veröffentlichen? Welche Informationen von mir sind im Netz verstreut?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Dumme ist: Veröffentlichte Informationen bleiben im Netz. Und was sich heute noch nicht auswerten lässt, das gelingt vielleicht in Zukunft. Die Chancen stehen gut, denn auf dem Gebiet wird eifrig geforscht. Michael Seemann schreibt dazu in seinem Artikel<a title="Archäologie der Zukunft" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Archaeologie-der-Zukunft-1029002.html" target="_blank"><em> &#8220;Archäologie der Zukunft Vom unvermeidlichen Kontrollverlust im Web 2.0&#8243;</em></a>.</p>
<ul>
<li><strong>Bewegungsdaten</strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Da sitzt man so schön kuschelig auf dem Sofa, surft herum, fühlt sich ganz privat. Fehler! Unser Surfverhalten wird gespeichert und lässt sich auswerten. Es offenbart, womit wir uns beschäftigen, was wir fürchten oder mögen!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Viele Nutzer &#8220;reden&#8221; mit Google offenherziger als mit ihrem Partner. Und Google merkt sich das. Was, das erfahren Sie im Google-Datenschutzcenter unter &#8220;Manager für Anzeigeneinstellungen&#8221; und &#8220;Ihre Interessen&#8221;. Mehr dazu lesen Sie unter <a title="Fast alle Browser sind eindeutig identifizierbar" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Fast-alle-Browser-sind-eindeutig-identifizierbar-1002375.html" target="_blank"><em>&#8220;Fast alle Browser sind eindeutig identifizierbar&#8221;</em></a>.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Immerhin haben Sie bei Google die Möglichkeit einzugreifen. Anders bei Facebook. Bei jedem Besuch werden Werbeanzeigen eingeblendet. Und mit jedem Klick darauf füttern Sie Facebook mit Informationen darüber, was Sie mögen oder bewegt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Sie haben es schon immer gewusst: Alles schlecht im Internet? Dann passen Sie gut auf Ihr Handy auf. Es könnte nämlich sein, dass Ihr Handy <a title="Mißbrauch bei Handy Ortung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzbeauftragter-warnt-vor-Missbrauch-bei-Handy-Ortung-1010712.html" target="_blank"><em>Ihr Verhalten mit Geodaten</em></a> kombiniert. Nach einer Studie lässt sich außerdem aus Ihren Verbindungsdaten der vergangenen drei Monate Ihr <a title="Mobilitätsverhalten" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Berechenbare-Mobiltelefon-Kunden-936187.html" target="_blank"><em>Mobilitätsverhalten zu 80 Prozent vorhersagen</em></a>.</p>
<ul>
<li><strong>Daten von Dritten</strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">sind Informationen, die Fremde ins Netz stellen, oder solche, die Plattform-Anbieter (plötzlich) freigeben, weil sie ihre Bestimmungen geändert haben. Für den persönlichen Schutz &#8220;Marke Eigenbau&#8221; eignen sich die bereist erwähnten RSS-Feeds und Google-Alerts.</p>
<p><strong>Damit wir uns richtig verstehen: Ich bin kein Internet-Hasser. Aber jeder sollte wissen, worauf er sich einlässt. Für mich steht außer Frage, dass ich im Netz aktiv bin. Die öffentlichen Diskussionen verlagern sich mehr und mehr ins Netz &#8211; und wenn ich nicht mitmache, bin ich eben nicht existent.</strong> <strong>Der Tod eines jeden Selbständigen.</strong></p>
<p>Ich wünschte mir Unterstützung von berufener Stelle. Auf der Seite des Datenschutzbeauftragten Hamburg habe ich allerdings nur einen Ratgeber von 2008 (!!) gefunden. Der hilft uns heute leider nicht mehr.</p>
<p><strong>Wenn Sie einen wirklich guten Ratgeber zum Persönlichkeitsschutz im Internet finden, freue ich mich sehr über Nachrichten. Gerne würde ich eine Hilfestellung anbieten, habe aber keinen aktuellen, lesbaren, pragmatischen, nicht-dogmatischen Leitfaden gefunden.</strong></p>
<p>Nachtrag vom 23.7.2010: Jetzt habe ich doch noch etwas gefunden:<a title="Sicherheit in Community und Social Network" href="http://www.computerbetrug.de/sicherheit-im-internet/communities-und-soziale-netzwerke-sicher-nutzen/" target="_blank"><em> Sicherheit in Community und Social Network</em></a> von Sascha Borowski.<br />
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		<title>Risiken im Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angst vor öffentlicher Kritik ist ein wichtiges Motiv, wenn sich Unternehmen gegen Social Media Marketing entscheiden. Richtig ist: Kunden oder Leser können ungehindert ihre Meinung ins Netz stellen und die ist nicht immer positiv. Ist jedoch jede Kritik bereits eine &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/risiken-im-social-media-marketing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Angst vor öffentlicher Kritik ist ein wichtiges Motiv, wenn sich Unternehmen gegen Social Media Marketing entscheiden. Richtig ist: Kunden oder Leser können ungehindert ihre Meinung ins Netz stellen und die ist nicht immer positiv.</p>
<p>Ist jedoch jede Kritik bereits eine Katastrophe? Klicken Sie doch einmal <a title="Social Media Marketing" href="http://www.amazon.de/Social-Media-Marketing-Strategien-Facebook/dp/3897219697/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1277748750&amp;sr=1-1" target="_self"><em>diesen Link</em></a> bei Amazon an:  &#8220;Social Media Marketing&#8221; von Tamar Weinberg. Unter den Kommentaren finden Sie viele positive, aber auch ein paar kritische Stimmen.</p>
<p>Wie wirken die Kommentare auf Sie? Haben Sie das Gefühl, es handele sich um ein schlechtes Buch?</p>
<p>Ich erlebe das so:<br />
Die kritischen Kommentare waren für mich kein Grund, das Buch nicht zu kaufen. Vielmehr geben sie mir ein Gefühl dafür, was ich von dem Titel erwarten kann. Sie helfen mir, eine Entscheidung zu treffen. Nur positive Stimmen geben mir keine Orientierung.</p>
<p><strong>Unzufriedene Kunden &#8211; was jetzt?</strong></p>
<p>Was aber tun, wenn sich ein Kunde wirklich abwertend äußert?</p>
<p>Kunden, die sich ärgern, wollen gehört werden. Sie wollen eine Lösung. Gehen Sie also auf den Kunden zu und bieten ihm eine Lösung an. Handeln Sie schnell und lösen Sie Ihr Versprechen zuverlässig ein. Die Chancen stehen gut, dass sich Ihr Kritiker in einen echten Fan verwandelt.</p>
<p>Sollten Sie vertriebsnah arbeiten, ist der Zusammenhang für Sie ein alter Hut. In der Online-Welt gilt er weiterhin. Es gibt jedoch einen brisanten Unterschied: Wenn Sie nicht reagieren, bleibt die Kritik auf Dauer im Netz. Deshalb ist es eine gute Idee, auf jeden Fall ein Monitoring einzurichten, zum Beispiel einen Google Alert oder RSS-Abfragen. Sie können nicht verhindern, dass Kunden von Ihnen sprechen. Aber Sie sollten davon wissen.</p>
<p><strong>Was steht zwischen den Zeilen?</strong></p>
<p>Vielleicht kommunizieren Sie Botschaften, die Ihnen gar nicht bewusst sind? Ihre Veröffentlichungen erzählen stets davon, wie Sie denken &#8211; natürlich wird dabei auch ein Teil Ihres Wesens offenbar. Das ist ja der Witz an der Sache.</p>
<p>Ihre Haltung schlägt sich also in Ihrer Sprache nieder &#8211; auch unangenehme Züge. Überlegen Sie sich deshalb besser genau, was Sie schreiben wollen: Über Sachthemen? Neue Entwicklungen Ihres Fachs? Über eigene Erfahrungen? Ihre Meinung? Über groben Unfug in Ihrer Zunft?</p>
<p>Manchmal gerät Kommunikation trotz bester Absichten auf Abwege:</p>
<ul>
<li>Ein Netzwerker hatte im letzten Winter mehrfach hintereinander sein Büro wegen Erkältungskrankheiten geschlossen. Jedes Mal stellte er eine Meldung ins Netz. Sicher wollte er verhindern, dass Kunden und Interessenten unnütz bei ihm anrufen. Er dachte an Service. Dass er öfter wegen Krankheit ausfällt, wurde allerdings auch deutlich. Ob ihm das bewusst war?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer laufend wegen neuer Kunden und Vorträge durch die Welt reist, ist viel beschäftigt und muss &#8211; ergo &#8211; ein guter Typ sein, oder? Doch es ist gefährlich, selbst von seinen Erfolgen zu erzählen. Die Kommunikation wirkt unangenehm ich-bezogen. Wenn Ihre Kunden und Partner von Ihren guten Leistungen und Ihrem Erfolg erzählen, ist das eine super Sache. Verweisen Sie gerne auf solche wertvollen Referenzen. Aber schreiben Sie nicht selbst darüber, wie toll Sie sind. Eigenlob stinkt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Manche Netzwerker sind ein bisschen zu schüchtern. Aus Sorge, zu werblich zu wirken, schreiben sie überwiegend von Kaffee, Sonne und Köstlichkeiten. Das muss nun auch wieder nicht sein. Von der Arbeit zu erzählen &#8211; was Sie beschäftigt und begeistert &#8211; ist das noch lange nicht Werbung. Sondern interessant und womöglich wichtig für Ihre Leser.</li>
</ul>
<p>Was ist Ihnen aufgefallen &#8211; kennen Sie Beispiele von unbeabsichtigen Botschaften?<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Was sind Social Media? &#8211; Sechs Antworten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media sind &#8230; &#8230; Plattformen im Internet, auf denen Menschen Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen austauschen. Beispiele sind YouTube, Amazon, Xing, Twitter und viele andere mehr (Siehe auch Wikipedia). &#8230; unumkehrbarer Trend, auch in Deutschland. Obwohl die Entwicklung hierzulande langsamer &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/was-sind-social-media-sechs-antworten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media sind &#8230;</p>
<p>&#8230; <strong>Plattformen im Internet</strong>, auf denen Menschen Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen austauschen. Beispiele sind YouTube, Amazon, Xing, Twitter und viele andere mehr (Siehe auch <em><a title="Wikipedia: Social Media" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Wikipedia</a></em>).</p>
<p>&#8230; <strong>unumkehrbarer Trend</strong>, auch in Deutschland. Obwohl die Entwicklung hierzulande langsamer verläuft als andernorts, geht die Entwicklung in eine Richtung: Die Nutzerzahlen steigen. Nach der <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media)" target="_blank">ARD- und ZDF-OnlineStudie 2009</a></em> sind in Deutschland 66,6 Prozent der Bevölkerung online. Zu 45 Prozent suchen sie Informationen aus <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung-inhalt" target="_blank">Wissenschaft, Bildung und Forschung</a></em> und zu 37 Prozent <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung-inhalt" target="_blank">Ratgeber und Verbraucherinformationen</a></em>.</p>
<p>&#8230; die Antwort auf das <strong>schwindende Vertrauen der Konsumenten</strong>. Aufgrund der <em><a title="Kundenloyalität sinkt mit steigender Flut von Produktinformationen" href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/mstrategie/news/kundenloyalitaet-sinkt-mit-steigender-flut-von-produktinformationen;70713" target="_blank">Werbeüberflutung</a></em> und vieler falscher Werbe-Versprechungen suchen die Konsumenten andere Wege zur Information. Testberichte und Nutzerkommentare stehen hier an erster Stelle.</p>
<p>&#8230; <strong>unentdeckter Gast in unseren Wohnzimmern</strong>. Wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis nach der Nutzung von &#8220;Social Media&#8221; fragen, werden Sie viele verständnislose Blicke ernten. Fragen Sie doch einmal nach Amazon, Facebook oder YouTube &#8211; ach so, ja dann&#8230;.</p>
<p>&#8230; der<strong> Prüfstein für alle PR-Leute</strong>. PR steht für &#8220;Public Relations&#8221; oder gute Beziehungen in die Öffentlichkeit. Traditionell verlief die Kommunikation nur in eine Richtung &#8211; vom Sender zum Empfänger. Jetzt sind alle Verantwortlichen gefordert, sich mit dem Leser-Feedback auseinander zu setzen und Antworten zu geben.</p>
<p>&#8230; gleichzeitig <strong>neu und uralt</strong>. Neu sind natürlich die technischen Medien des Internets. Alt ist der Wunsch der Menschen, sich kennenzulernen, sich zu vernetzen, sich auszutauschen oder Empfehlungen und Tipps zu bekommen.</p>
<p>Was interessiert Sie an den Social Media &#8211; worauf kommt es Ihnen an? Schreiben Sie doch mal.<br />
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