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	<title>quiVendo - Werbung + PR für Training und Beratung &#187; Xing</title>
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		<title>Social Media: Den Lärmpegel reduzieren</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nur soziale Verlierer bleiben im Netz&#8221;, ließ Matthias Horx Anfang Juli verlauten. Der Grund liege in der benutzerunfreundlichen Beschaffenheit des Internets. Das Internet fresse Zeit und könne seine Versprechen nicht einhalten. Es ist ja wirklich wahr: Im Internet kann man &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-den-laermpegel-reduzieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nur soziale Verlierer bleiben im Netz&#8221;, ließ <a title="Matthias Horx" href="http://futurezone.orf.at/stories/1653078" target="_blank"><em>Matthias Horx </em></a>Anfang Juli verlauten. Der Grund liege in der benutzerunfreundlichen Beschaffenheit des Internets. Das Internet fresse Zeit und könne seine Versprechen nicht einhalten.</p>
<p>Es ist ja wirklich wahr: Im Internet kann man viel Zeit verbringen. <a title="11 Maßnahmen um das Rauschen zu verringern" href="http://netzwertig.com/2010/07/12/social-web-11-massnahmen-um-das-rauschen-zu-verringern/" target="_blank"><em>11 Maßnahmen, um das Rauschen zu verringern</em></a> listet deshalb Martin Weigert auf.</p>
<p>Christoph Koch empfiehlt zudem kluge Beschränkung hinsichtlich der Netz-Kontakte, denn: <a title="Mehr als 150 schaffen wir nicht" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/soziale-netzwerke-freunde" target="_blank"><em>Mehr als 150 schaffen wir nicht</em></a>. In seinem Artikel erklärt er außerdem den Freundschafts-Begriff im Internet und was die Netze und die vielen Kontakte möglich machen. Am Ende ist das doch mehr als gedacht.<br />
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<li><a href='http://www.quivendo.de/risiken-im-social-media-marketing' title='Risiken im Social Media Marketing'>Risiken im Social Media Marketing</a></li>
<li><a href='http://www.quivendo.de/was-sind-social-media-sechs-antworten' title='Was sind Social Media? &#8211; Sechs Antworten'>Was sind Social Media? &#8211; Sechs Antworten</a></li>
</ul>
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		<title>Vier Gründe für das Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 05:00:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Höhere Besucherzahlen Gerade mit einem Blog gewinnen Sie höhere Besucherzahlen für Ihre Website. &#8220;Mehr Besucher bringen mir aber noch nicht mehr Geschäft&#8221;, werden Sie vielleicht denken. Stimmt. Aber die Besucher sind potentielle Dauer-Leser, die in Zukunft einmal auf Ihre Website &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/vier-gruende-fuer-das-social-media-marketing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Höhere Besucherzahlen</strong></p>
<p>Gerade mit einem Blog gewinnen Sie höhere Besucherzahlen für Ihre Website. &#8220;Mehr Besucher bringen mir aber noch nicht mehr Geschäft&#8221;, werden Sie vielleicht denken. Stimmt. Aber die Besucher sind potentielle Dauer-Leser, die in Zukunft einmal auf Ihre Website verlinken könnten. Zusammen mit der Verlinkung verbessert sich Ihr Suchmaschinen-Ranking.</p>
<p><strong>Mehr Reputation</strong></p>
<p>Im Bildungs- und Beratungsgeschäft kommt es sehr auf persönliche, vertrauensvolle Beziehungen an. Blogs sind geeignete Plattformen, um sich qualifiziert zum eigenen Fach zu äußern. Sie können also Ihren Expertenruf ausbauen, was Ihnen einen Vertrauensvorschuss einbringt. Zudem sind Social Media Plattformen dazu da, Beziehungen zu pflegen. Für Sie heißt das: Sie können mit Kunden, Partnern und Interessenten in Kontakt bleiben.</p>
<p>Große Marken-Artikler wissen: Was bekannt ist, wirkt vertraut. Und was vertraut ist, ist sympathisch. Deshalb investieren sie Unsummen in Werbung. Der Zusammenhang gilt generell auch für Sie: Wenn Sie längere Zeit im Netz aktiv sind, wird sich Ihr Bekanntheitsgrad vergrößern. Ein höherer Bekannheitsgrad wird sich positiv auf Ihr Geschäft auswirken. Sie sollten sich nur ein etwas kleineres Marktsegment aussuchen.</p>
<p><strong>Inspiration und Ideen</strong></p>
<p>Ob Twitter, Facebook, Xing oder Blog: Sie bekommen sofort ein Feedback darüber, wie gut Ihr Beitrag aufgenommen wurde. Daran können Sie ablesen, was gute Themen für Ihre Kommunikation und Ihre Angebote sind.</p>
<p>Wenn Sie ein neues Angebot entwickeln, können Sie mit den Social Media die Zugkraft Ihrer Themen im Vorfeld testen. Besonders schön ist es, wenn Sie ein gut eingeführtes Blog betreiben und sich mit Ihren Lesern austauschen können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mehr Umsatz für Ihre Produkte</strong></p>
<p>Social Media sind keine Veranstaltung um ihrer selbst willen. Natürlich sollen sie Ihr Geschäft fördern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie unaufdringlich, aber stetig auf Ihr Angebot verweisen. Blog-Trainer Karl-Heinz Wenzlaff <a title="Mit Blogartikeln mehr Geld verdienen" href="http://www.blogtrainer.de/2009/09/04/mit-blogartikeln-mehr-geld-verdienen." target="_blank"><em>zeigt, wie es geht</em></a>.</p>
<p>Wer tagsüber in Training oder Beratung gebunden ist, kann seine Kontakte nur schwer pflegen. Die dauerhafte, angemessene Kontaktpflege fällt vielen schwer. Social Media lösen das Problem zwar nicht vollständig, aber zum Teil. Mit Ihren Beiträgen sind Sie immer wieder auf dem Schreibtisch Ihrer Interessenten präsent und wer Ihre Leistung heute nicht benötigt, der wird vielleicht morgen Ihr Kunde.</p>
<p>Spezielle <a title="Internetgeschäftsmodelle für Trainer und Berater" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/04/23/geschaeftsmodelle-fuer-trainer-und-berater-im-web-2-0/." target="_blank"><em>Internet-Geschäftsmodelle für Trainer und Berater</em></a> hat Heide Liebmann zusammengestellt.</p>
<p><strong>Was Social Media Marketing nicht ist</strong></p>
<p>Blogs, Xing und Twitter sind keine Zaubermittel. Wie alle Marketing-Maßnahmen brauchen sie Engagement, Konsequenz und Zeit. Bernd Röthlinghöfer hat dazu eine Negativ-Liste zusammengestellt: <a title="Für wen social Media Dienste nicht geeignet sind" href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2010/07/finger-weg-f%C3%BCr-wen-social-media-dienste-nicht-geeignet-sind.html" target="_blank"><em>&#8220;Für wen Social Media Dienste nicht geeignet sind&#8221;</em></a>.<br />
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</ul>
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		<title>100 Prozent Offenheit?! &#8211; Transparenz in den Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts! Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/transparenz-in-den-social-media">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts!</strong></p>
<p><strong>Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler herangezogen. Eine für mich wichtige Frage bleibt allerdings offen: Was bedeutet Transparenz für Einzel- und Kleinunternehmer?</strong></p>
<p>Die Bloggerin Beth Harte schreibt von einem <a title="Transparenz in den Social Media" href="http://www.socialmediatoday.com/SMC/77818" target="_blank"><em>persönlichen Erlebnis</em></a>. Zwei Wochen lang war sie offline &#8211; ganz ungewöhnlich für sie. Als sie wieder zurück war, entschuldigte sie sich mit dem Hinweis auf eine Familienangelegenheit. Tatsächlich hatte es einen Trauerfall gegeben. Prompt gingen zahlreiche Beileidsbekundungen von Unbekannten bei ihr ein.</p>
<p>Will man das?</p>
<p>Sie will es offensichtlich nicht. Im folgenden diskutiert sie deshalb die Begriffe &#8220;transparency&#8221; im Gegensatz zu &#8220;translucent&#8221;. &#8220;Transparenz&#8221; steht für uneingeschränkte Klarheit und persönliche Offenheit. &#8220;Translucent&#8221; bedeutet: Professionelle Kommunikation. Aber das Privatleben bleibt unter Verschluss.</p>
<p>Wie sieht es bei Ihnen aus: Haben Sie schon ein Kommunikationsprofil für sich entwickelt? Anhand folgender Punkte können Sie Ihr Profil schärfen:</p>
<p><strong>So geht&#8217;s</strong></p>
<ul>
<li>Ziele und Werte:<br />
Persönlich halte ich es mit der &#8220;translucency&#8221;. Es muss nicht jeder wissen, wenn ich morgens mit dem linken Fuss aufstehe. Aber es ist richtig, wenn Kunden wissen, welche <a title="Über mich" href="http://www.quivendo.de/agentur" target="_blank"><em>Ziele</em></a> ich mit meiner Arbeit verfolge und was meine Werte sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stärken, Kompetenzen, Können:<br />
Was sind Themen, mit denen Sie sich profilieren können? Wie finden Sie Ihre Stärken heraus? Eine kompakte Einführung in das Personal Branding gibt <a title="Kommunikation für Coaches" href="http://www.coaching-heute.de/media/ausgaben/Coaching-heute-7-2010.pdf" target="_blank"><em>Svea Kuschel</em></a> in Coaching heute 7/2010.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aufrichtige Kommunikation:<br />
Wenn Sie einen Artikel aufsetzen, seien Sie aufrichtig und schreiben Sie nach Ihrem bestem Wissen. Kennzeichnen Sie deutlich, was Sie zitieren. Vermeiden Sie hintergründige Ziele (&#8220;hidden agenda&#8221;), so die Empfehlung von <em><a title="Transparenz in den Social Media" href="http://socialwayne.com/2009/02/06/transparency-in-social-media-do-you-trust-me" target="_blank">Wayne Sutton</a>.</em></li>
</ul>
<p><strong>So geht&#8217;s gar nicht</strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie sich nicht selbst positive Kommentare zu Ihren Trainings: Mit Fake-Kommentaren und falschen Identitäten können Sie sich wirklich Ärger einhandeln. Die Gefahr, dass solche Täuschungen auffliegen ist sehr, sehr groß und der Schaden wäre immens.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Problematisch<br />
</strong></p>
<ul>
<li> Gängige Praxis, aber für meinen Geschmack unglücklich, sind Gefälligkeits-Kommentare bei Amazon. Wenn ein Titel ganze drei Kommentatoren gefunden hat und alle drei übertreffen sich gegenseitig vor Begeisterung &#8211; welchen Wert haben die Kommentare dann?</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch nicht schön: Referenzen, die Sie Ihren Kunden vor-formulieren. Die klingen einfach nicht echt.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Privat im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media bergen so ihre Gefahren. Das wissen wir ja. Aber was genau ist bitteschön gefährlich? Die Internet-Welt entwickelt sich so rasant, dass Nutzer schnell den Überblick verlieren. Vor ein paar Tagen habe ich über die Risiken in den Social &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/privat-im-netz">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media bergen so ihre Gefahren. Das wissen wir ja. Aber was genau ist bitteschön gefährlich? Die Internet-Welt entwickelt sich so rasant, dass Nutzer schnell den Überblick verlieren. </strong></p>
<p>Vor ein paar Tagen habe ich über die Risiken in den Social Media für Unternehmen geschrieben. Heute geht es um die Risiken für Privatpersonen. Für Trainer und Berater finde ich beides wichtig, weil sich berufliches und privates Leben vermischen.</p>
<p>Im Wesentlichen gibt es drei Datenquellen für private Daten:<br />
<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong> Persönliche Angaben und Einstellungen in Social Media </strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Dieser Punkt ist für jedermann offensichtlich: Anhand der Angaben und Einstellungen bestimme ich, welche Daten ich preisgebe und welche nicht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Schwierig ist es nur, wenn die Optionen für die persönlichen Einstellungen so unübersichtlich sind, dass der Benutzer nicht mehr durchblickt. Facebook gerät in diesem Punkt immer wieder in die Diskussion.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein anderes Problem liegt darin, dass die Benutzer nur in den seltensten Fällen wissen, was aus ihren Daten herauszulesen ist. Was ist zum Beispiel schlimm daran, das Geburtsjahr, Lieblingsbücher und den familiären Status zu veröffentlichen? Welche Informationen von mir sind im Netz verstreut?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Dumme ist: Veröffentlichte Informationen bleiben im Netz. Und was sich heute noch nicht auswerten lässt, das gelingt vielleicht in Zukunft. Die Chancen stehen gut, denn auf dem Gebiet wird eifrig geforscht. Michael Seemann schreibt dazu in seinem Artikel<a title="Archäologie der Zukunft" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Archaeologie-der-Zukunft-1029002.html" target="_blank"><em> &#8220;Archäologie der Zukunft Vom unvermeidlichen Kontrollverlust im Web 2.0&#8243;</em></a>.</p>
<ul>
<li><strong>Bewegungsdaten</strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Da sitzt man so schön kuschelig auf dem Sofa, surft herum, fühlt sich ganz privat. Fehler! Unser Surfverhalten wird gespeichert und lässt sich auswerten. Es offenbart, womit wir uns beschäftigen, was wir fürchten oder mögen!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Viele Nutzer &#8220;reden&#8221; mit Google offenherziger als mit ihrem Partner. Und Google merkt sich das. Was, das erfahren Sie im Google-Datenschutzcenter unter &#8220;Manager für Anzeigeneinstellungen&#8221; und &#8220;Ihre Interessen&#8221;. Mehr dazu lesen Sie unter <a title="Fast alle Browser sind eindeutig identifizierbar" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Fast-alle-Browser-sind-eindeutig-identifizierbar-1002375.html" target="_blank"><em>&#8220;Fast alle Browser sind eindeutig identifizierbar&#8221;</em></a>.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Immerhin haben Sie bei Google die Möglichkeit einzugreifen. Anders bei Facebook. Bei jedem Besuch werden Werbeanzeigen eingeblendet. Und mit jedem Klick darauf füttern Sie Facebook mit Informationen darüber, was Sie mögen oder bewegt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Sie haben es schon immer gewusst: Alles schlecht im Internet? Dann passen Sie gut auf Ihr Handy auf. Es könnte nämlich sein, dass Ihr Handy <a title="Mißbrauch bei Handy Ortung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzbeauftragter-warnt-vor-Missbrauch-bei-Handy-Ortung-1010712.html" target="_blank"><em>Ihr Verhalten mit Geodaten</em></a> kombiniert. Nach einer Studie lässt sich außerdem aus Ihren Verbindungsdaten der vergangenen drei Monate Ihr <a title="Mobilitätsverhalten" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Berechenbare-Mobiltelefon-Kunden-936187.html" target="_blank"><em>Mobilitätsverhalten zu 80 Prozent vorhersagen</em></a>.</p>
<ul>
<li><strong>Daten von Dritten</strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">sind Informationen, die Fremde ins Netz stellen, oder solche, die Plattform-Anbieter (plötzlich) freigeben, weil sie ihre Bestimmungen geändert haben. Für den persönlichen Schutz &#8220;Marke Eigenbau&#8221; eignen sich die bereist erwähnten RSS-Feeds und Google-Alerts.</p>
<p><strong>Damit wir uns richtig verstehen: Ich bin kein Internet-Hasser. Aber jeder sollte wissen, worauf er sich einlässt. Für mich steht außer Frage, dass ich im Netz aktiv bin. Die öffentlichen Diskussionen verlagern sich mehr und mehr ins Netz &#8211; und wenn ich nicht mitmache, bin ich eben nicht existent.</strong> <strong>Der Tod eines jeden Selbständigen.</strong></p>
<p>Ich wünschte mir Unterstützung von berufener Stelle. Auf der Seite des Datenschutzbeauftragten Hamburg habe ich allerdings nur einen Ratgeber von 2008 (!!) gefunden. Der hilft uns heute leider nicht mehr.</p>
<p><strong>Wenn Sie einen wirklich guten Ratgeber zum Persönlichkeitsschutz im Internet finden, freue ich mich sehr über Nachrichten. Gerne würde ich eine Hilfestellung anbieten, habe aber keinen aktuellen, lesbaren, pragmatischen, nicht-dogmatischen Leitfaden gefunden.</strong></p>
<p>Nachtrag vom 23.7.2010: Jetzt habe ich doch noch etwas gefunden:<a title="Sicherheit in Community und Social Network" href="http://www.computerbetrug.de/sicherheit-im-internet/communities-und-soziale-netzwerke-sicher-nutzen/" target="_blank"><em> Sicherheit in Community und Social Network</em></a> von Sascha Borowski.<br />
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Risiken im Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angst vor öffentlicher Kritik ist ein wichtiges Motiv, wenn sich Unternehmen gegen Social Media Marketing entscheiden. Richtig ist: Kunden oder Leser können ungehindert ihre Meinung ins Netz stellen und die ist nicht immer positiv. Ist jedoch jede Kritik bereits eine &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/risiken-im-social-media-marketing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Angst vor öffentlicher Kritik ist ein wichtiges Motiv, wenn sich Unternehmen gegen Social Media Marketing entscheiden. Richtig ist: Kunden oder Leser können ungehindert ihre Meinung ins Netz stellen und die ist nicht immer positiv.</p>
<p>Ist jedoch jede Kritik bereits eine Katastrophe? Klicken Sie doch einmal <a title="Social Media Marketing" href="http://www.amazon.de/Social-Media-Marketing-Strategien-Facebook/dp/3897219697/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1277748750&amp;sr=1-1" target="_self"><em>diesen Link</em></a> bei Amazon an:  &#8220;Social Media Marketing&#8221; von Tamar Weinberg. Unter den Kommentaren finden Sie viele positive, aber auch ein paar kritische Stimmen.</p>
<p>Wie wirken die Kommentare auf Sie? Haben Sie das Gefühl, es handele sich um ein schlechtes Buch?</p>
<p>Ich erlebe das so:<br />
Die kritischen Kommentare waren für mich kein Grund, das Buch nicht zu kaufen. Vielmehr geben sie mir ein Gefühl dafür, was ich von dem Titel erwarten kann. Sie helfen mir, eine Entscheidung zu treffen. Nur positive Stimmen geben mir keine Orientierung.</p>
<p><strong>Unzufriedene Kunden &#8211; was jetzt?</strong></p>
<p>Was aber tun, wenn sich ein Kunde wirklich abwertend äußert?</p>
<p>Kunden, die sich ärgern, wollen gehört werden. Sie wollen eine Lösung. Gehen Sie also auf den Kunden zu und bieten ihm eine Lösung an. Handeln Sie schnell und lösen Sie Ihr Versprechen zuverlässig ein. Die Chancen stehen gut, dass sich Ihr Kritiker in einen echten Fan verwandelt.</p>
<p>Sollten Sie vertriebsnah arbeiten, ist der Zusammenhang für Sie ein alter Hut. In der Online-Welt gilt er weiterhin. Es gibt jedoch einen brisanten Unterschied: Wenn Sie nicht reagieren, bleibt die Kritik auf Dauer im Netz. Deshalb ist es eine gute Idee, auf jeden Fall ein Monitoring einzurichten, zum Beispiel einen Google Alert oder RSS-Abfragen. Sie können nicht verhindern, dass Kunden von Ihnen sprechen. Aber Sie sollten davon wissen.</p>
<p><strong>Was steht zwischen den Zeilen?</strong></p>
<p>Vielleicht kommunizieren Sie Botschaften, die Ihnen gar nicht bewusst sind? Ihre Veröffentlichungen erzählen stets davon, wie Sie denken &#8211; natürlich wird dabei auch ein Teil Ihres Wesens offenbar. Das ist ja der Witz an der Sache.</p>
<p>Ihre Haltung schlägt sich also in Ihrer Sprache nieder &#8211; auch unangenehme Züge. Überlegen Sie sich deshalb besser genau, was Sie schreiben wollen: Über Sachthemen? Neue Entwicklungen Ihres Fachs? Über eigene Erfahrungen? Ihre Meinung? Über groben Unfug in Ihrer Zunft?</p>
<p>Manchmal gerät Kommunikation trotz bester Absichten auf Abwege:</p>
<ul>
<li>Ein Netzwerker hatte im letzten Winter mehrfach hintereinander sein Büro wegen Erkältungskrankheiten geschlossen. Jedes Mal stellte er eine Meldung ins Netz. Sicher wollte er verhindern, dass Kunden und Interessenten unnütz bei ihm anrufen. Er dachte an Service. Dass er öfter wegen Krankheit ausfällt, wurde allerdings auch deutlich. Ob ihm das bewusst war?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer laufend wegen neuer Kunden und Vorträge durch die Welt reist, ist viel beschäftigt und muss &#8211; ergo &#8211; ein guter Typ sein, oder? Doch es ist gefährlich, selbst von seinen Erfolgen zu erzählen. Die Kommunikation wirkt unangenehm ich-bezogen. Wenn Ihre Kunden und Partner von Ihren guten Leistungen und Ihrem Erfolg erzählen, ist das eine super Sache. Verweisen Sie gerne auf solche wertvollen Referenzen. Aber schreiben Sie nicht selbst darüber, wie toll Sie sind. Eigenlob stinkt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Manche Netzwerker sind ein bisschen zu schüchtern. Aus Sorge, zu werblich zu wirken, schreiben sie überwiegend von Kaffee, Sonne und Köstlichkeiten. Das muss nun auch wieder nicht sein. Von der Arbeit zu erzählen &#8211; was Sie beschäftigt und begeistert &#8211; ist das noch lange nicht Werbung. Sondern interessant und womöglich wichtig für Ihre Leser.</li>
</ul>
<p>Was ist Ihnen aufgefallen &#8211; kennen Sie Beispiele von unbeabsichtigen Botschaften?<br />
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</ul>
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		<title>Was sind Social Media? &#8211; Sechs Antworten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media sind &#8230; &#8230; Plattformen im Internet, auf denen Menschen Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen austauschen. Beispiele sind YouTube, Amazon, Xing, Twitter und viele andere mehr (Siehe auch Wikipedia). &#8230; unumkehrbarer Trend, auch in Deutschland. Obwohl die Entwicklung hierzulande langsamer &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/was-sind-social-media-sechs-antworten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media sind &#8230;</p>
<p>&#8230; <strong>Plattformen im Internet</strong>, auf denen Menschen Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen austauschen. Beispiele sind YouTube, Amazon, Xing, Twitter und viele andere mehr (Siehe auch <em><a title="Wikipedia: Social Media" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Wikipedia</a></em>).</p>
<p>&#8230; <strong>unumkehrbarer Trend</strong>, auch in Deutschland. Obwohl die Entwicklung hierzulande langsamer verläuft als andernorts, geht die Entwicklung in eine Richtung: Die Nutzerzahlen steigen. Nach der <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media)" target="_blank">ARD- und ZDF-OnlineStudie 2009</a></em> sind in Deutschland 66,6 Prozent der Bevölkerung online. Zu 45 Prozent suchen sie Informationen aus <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung-inhalt" target="_blank">Wissenschaft, Bildung und Forschung</a></em> und zu 37 Prozent <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung-inhalt" target="_blank">Ratgeber und Verbraucherinformationen</a></em>.</p>
<p>&#8230; die Antwort auf das <strong>schwindende Vertrauen der Konsumenten</strong>. Aufgrund der <em><a title="Kundenloyalität sinkt mit steigender Flut von Produktinformationen" href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/mstrategie/news/kundenloyalitaet-sinkt-mit-steigender-flut-von-produktinformationen;70713" target="_blank">Werbeüberflutung</a></em> und vieler falscher Werbe-Versprechungen suchen die Konsumenten andere Wege zur Information. Testberichte und Nutzerkommentare stehen hier an erster Stelle.</p>
<p>&#8230; <strong>unentdeckter Gast in unseren Wohnzimmern</strong>. Wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis nach der Nutzung von &#8220;Social Media&#8221; fragen, werden Sie viele verständnislose Blicke ernten. Fragen Sie doch einmal nach Amazon, Facebook oder YouTube &#8211; ach so, ja dann&#8230;.</p>
<p>&#8230; der<strong> Prüfstein für alle PR-Leute</strong>. PR steht für &#8220;Public Relations&#8221; oder gute Beziehungen in die Öffentlichkeit. Traditionell verlief die Kommunikation nur in eine Richtung &#8211; vom Sender zum Empfänger. Jetzt sind alle Verantwortlichen gefordert, sich mit dem Leser-Feedback auseinander zu setzen und Antworten zu geben.</p>
<p>&#8230; gleichzeitig <strong>neu und uralt</strong>. Neu sind natürlich die technischen Medien des Internets. Alt ist der Wunsch der Menschen, sich kennenzulernen, sich zu vernetzen, sich auszutauschen oder Empfehlungen und Tipps zu bekommen.</p>
<p>Was interessiert Sie an den Social Media &#8211; worauf kommt es Ihnen an? Schreiben Sie doch mal.<br />
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</ul>
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		<title>Social Media für Trainer und Berater: Xing</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratermarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungsmarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media für Trainer und Berater Teil 3 Das Business-Netzwerk Xing ist ein tolles Instrument. Versuchen Sie es doch einmal so: Attention Wann immer ein Xing-Netzwerker das Profil eines anderen Xing-Mitglieds anklickt, sich für einen Event anmeldet oder einen Status-Beitrag &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-xing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media für Trainer und Berater Teil 3</p>
<p>Das Business-Netzwerk Xing ist ein tolles Instrument. Versuchen Sie es doch einmal so:</p>
<p><strong>Attention</strong></p>
<p>Wann immer ein Xing-Netzwerker das Profil eines anderen Xing-Mitglieds anklickt, sich für einen Event anmeldet oder einen Status-Beitrag schreibt, erscheint er mit seinem Foto, dem Namen und seiner Firmenbezeichnung. Dieser Dreisatz ist eine Art virtuelle Visitenkarte &#8211; der erste Eindruck. Klar, dass das Foto professionell sein sollte.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, eine sprechende Firmenbezeichnung zu wählen. Wenn sich ein Trainer &#8220;Fritz Müller&#8221; mit der Firmenbezeichnung &#8220;Müller Training&#8221; präsentiert, können sich alle anderen nichts vorstellen. Der Titel ist zu wenig aussagekräftig. &#8220;Müller Training &#8211; sicher im Vortrag&#8221; wäre schon viel klarer.</p>
<p><strong>Interest</strong></p>
<p>Sobald sich jemand für ein anderes Xing-Mitglied interessiert, besucht er dessen Profilseite. Dort findet er zunächst die Rubriken &#8220;Ich suche&#8221; und &#8220;Ich biete&#8221;. Ein Anbieter kann hier sein Angbeot und seine Zielgruppe beschreiben. Günstig ist es, für jede Rubrik einen ganzen Satz zu formulieren, eine Trennungslinie einzufügen und mit den wichtigsten Schlagwörtern abzuschließen.</p>
<p>Ganz unklug ist es, in beide Felder dieselben Begriffe einzutragen, was leider häufig geschieht.<br />
<strong><br />
Desire</strong></p>
<p>Der Nutzen der Leistung gehört noch in die Zeile &#8220;Ich biete&#8221;. Den weiter oben beschriebenen Kaufängsten begegnet man mit den Referenzen, den Stationen des Berufslebens und möglichen beigefügten Dokumenten. Unter &#8220;Über mich&#8221; kann jeder Netzwerker beschreiben, wie der Beginn der Zusammenarbeit aussehen könnte.</p>
<p><strong>Action</strong></p>
<p>Action bedeutet bei Xing meistens, eine Xing-Mail zu schreiben. Dumm nur, wenn die Mail-Option abgeschaltet ist. Wenn weder Telefon noch Mail freigeben sind, haben Interessenten wenig Chancen.<br />
<strong><br />
Wie das alles zusammen wächst</strong></p>
<p>Ich habe Ihnen drei Modelle vorgestellt, die alle einzeln funktionieren. Wenn Sie auf mehreren Instrumenten spielen werden Sie Verbindungen feststellen. Ich beobachte häufiger, dass Leute keine Lust haben, einen öffentlichen Kommentar auf mein Blog zu schreiben. Dafür bekomme ich eine Xing-Mail, weil das ein geschützterer Raum ist.</p>
<p>Am besten ist es natürlich, wenn sich die virtuellen Kontakte als so interessant erweisen, dass sie in die reale Welt reichen. Twitter &#8211; Blog &#8211; Xing &#8211; Telefon &#8211; Vortrag beim BDVT-Camp. Das ist die Geschichte von <em><a title="Reichweite - Präsentationen, die wirken" href="http://www.reichweite-beratung.de/" target="_blank">Caroline Kliemt</a></em> und mir und der Anlass für den Dreiteiler, den Sie jetzt gelesen haben.</p>
<p><strong>Social Media für Trainer und Berater Teil 1 &#8211; 3</strong></p>
<p>Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater" target="_self">Intro</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-blogs" target="_self">Blogs</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-twitter" target="_self">Twitter</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-xing" target="_self">Xing</a></em><br />
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<li><a href='http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater' title='Social Media für Trainer und Berater'>Social Media für Trainer und Berater</a></li>
</ul>
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		<title>Buchtipp: &#8220;Social Media Marketing&#8221; von Tamar Weinberg</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Buch über Social Media Marketing? Weshalb kaufen?! &#8211; Alle Informationen gibt es doch im Netz, in Hülle und Fülle. Und genau hier liegt das Problem: Wo bekommt der Einsteiger eine gut lesbare, geordnete Übersicht her? Ich hatte eine schön &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-marketing-von-tamar-weinberg">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1064" title="Tamar Weinberg Social Media Marketing" src="http://www.quivendo.de/wp-content/uploads/2010/04/51q7pZM8nLL._SL500_AA300_1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" />Ein Buch über Social Media Marketing? Weshalb kaufen?! &#8211; Alle Informationen gibt es doch im Netz, in Hülle und Fülle.</p>
<p>Und genau hier liegt das Problem: Wo bekommt der Einsteiger eine gut lesbare, geordnete Übersicht her? Ich hatte eine schön strukturierte Zusammenfassung gesucht. Und ich habe sie gefunden.</p>
<p>Seit über zehn Jahren lebt und arbeitet Tamar Weinberg mit dem Internet. Und das spürt der Leser mit jeder Seite: Hier schreibt jemand, der das Online-Netzwerken zutiefst verinnerlicht hat.</p>
<p>Das Buch ist sachlich und dennoch mit Enthusiasmus geschrieben. In den ersten Kapiteln spricht die Autorin über Do&#8217;s ans Don&#8217;ts, Erfolgsstrategien und wie man ein Social Media Projekt sinnvoll aufsetzt.</p>
<p>In den folgenden Kapiteln stellt sie Blogs, Twitter, Soziale Netzwerke, Social Bookmarking und Social News vor. Weinberg zeigt, was Unternehmen mit den verschiedenen Instrumenten erreichen können. Dazu stellt sie viele Fallbeispiele vor.</p>
<p>Ich treffe immer wieder Leute, die mit dem Social Media Marketing liebäugeln, aber Angst vor Fehlern haben. Deshalb schätze ich es, dass Weinberg auf mögliche Fehltritte hinweist.</p>
<p>Außerdem wartet die deutsche Fassung mit deutschen Internet-Adressen und -Tools auf. Das spricht dafür, die Übersetzung zu lesen und nicht das Original.</p>
<p>Auf 488 Seiten hat Weinberg eine umfangreiche Einführung in die Chancen für das Marketing, Internet-Kultur und Instrumente zusammen gestellt. Das Buch macht Lust anzufangen.</p>
<p>Wenn Sie schon einmal eine kurze Kostprobe suchen: Tamar Weinberg ist natürlich bei Twitter präsent unter http://twitter.com/tamar</p>
<p>Tamar Weinberg<br />
Social Media Marketing<br />
Strategien für Twitter, Facebook &amp; Co.<br />
388 Seiten, O&#8217;Reilly, 1. Auflage 2010<br />
ISBN-13: 978-3897219694<br />
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