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	<title>quiVendo - Werbung + PR für Training und Beratung &#187; Twitter</title>
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		<title>Wie viele Twitter-Follower brauchen Sie?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[300, 1.200 oder gar 4.000 &#8211; wie viele Follower brauchen Sie eigentlich? Das Thema lief mir über den Weg als ein Kunde danach fragte. Seine Werbeagentur hatte vorgeschlagen, einen Twitter-Account für ihn einzurichten und für&#8217;s Erste 300 bis 400 Follower &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/wie-viele-twitter-follower-brauchen-sie">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>300, 1.200 oder gar 4.000 &#8211; wie viele Follower brauchen Sie eigentlich? </strong>Das Thema lief mir über den Weg als ein Kunde danach fragte. Seine Werbeagentur hatte vorgeschlagen, einen Twitter-Account für ihn einzurichten und für&#8217;s Erste 300 bis 400 Follower finden. Was ich davon hielte.</p>
<p><strong>Wie entsteht eine große Anzahl von Followern?</strong></p>
<p>Der Betreiber</p>
<ul>
<li>schreibt gute Tweets, die für viele Menschen interessant sind.</li>
<li>ist ein Multiplikator, auf dessen Stimme man hört.</li>
<li>hat Suchlisten für seine wichtigsten Suchbegriffe angelegt. Er sieht, wer zu seinen Themen twittert und folgt, wenn es passt. Das tut er seit längerer Zeit konsequent jeden Tag.</li>
<li>verbringt täglich nennenswert Zeit damit, seinen Account und seine Kontakte zu pflegen.</li>
<li>empfiehlt ausgewählte Tweets und Twitterer weiter und baut sich nach und nach einen guten Namen auf.</li>
<li>empfiehlt jede Menge Tweets und Twitterer weiter in der Hoffnung, selbst empfohlen zu werden.</li>
<li>folgt vielen Glücksrittern (weil die auf jeden Fall zurückfolgen).</li>
<li>folgt einfach jedem (und viele folgen zurück).</li>
<li>kauft Follower ein (und passt auf, dass er den Twitter-Betreibern nicht unangenehm auffällt).</li>
</ul>
<p>Es gibt also gute und weniger gute Strategien. Auch die Bereitschaft, Zeit zu investieren, spielt eine Rolle.</p>
<p><strong>Müssen es denn unbedingt viele Follower sein?</strong></p>
<p>Einen guten Bekannten von mir habe ich nach seinen weit über 1.000 Followern gefragt. Was er davon habe.</p>
<p>Nichts!</p>
<p>Rein gar nichts. Der Bekannte twittert seit Monaten ohne erkennbaren Gewinn. Die Anzahl der Follower alleine garantiert keinen Erfolg.</p>
<p>Fünf gute Kontakte können mehr wert sein als 1.000 halbherzige. Andererseits ist es manchmal wichtig, viele Kontakte zu haben. Stellen Sie sich vor, ein DAX30-Unternehmen hätte nur 200 Follower. Peinlich einerseits und im Sinne des Umsatz wäre das ein Desaster. Hier ist ein wirklich großer Kundenkreis gefragt.</p>
<p>Es kommt auf Ihre Zielsetzung an. Ziele können zum Beispiel sein</p>
<ul>
<li>sich bei Journalisten vorstellen</li>
<li>sich bei potentiellen Kunden als Fachmann und sympathischen Menschen bekannt machen</li>
<li>sich einen Status als Multiplikator aufbauen</li>
<li>Kontakt zu ausgewählten Freunden pflegen</li>
</ul>
<p>Oder, oder, oder. Die Liste ließe sich verlängern. Einfach Spass am Netzwerken haben, ist auch ein Motiv. Solange Sie sich klar darüber sind, ist das auch O.K.<br />
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<li><a href='http://www.quivendo.de/vier-gruende-fuer-das-social-media-marketing' title='Vier Gründe für das Social Media Marketing'>Vier Gründe für das Social Media Marketing</a></li>
</ul>
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		<title>Social Media: Den Lärmpegel reduzieren</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nur soziale Verlierer bleiben im Netz&#8221;, ließ Matthias Horx Anfang Juli verlauten. Der Grund liege in der benutzerunfreundlichen Beschaffenheit des Internets. Das Internet fresse Zeit und könne seine Versprechen nicht einhalten. Es ist ja wirklich wahr: Im Internet kann man &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-den-laermpegel-reduzieren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nur soziale Verlierer bleiben im Netz&#8221;, ließ <a title="Matthias Horx" href="http://futurezone.orf.at/stories/1653078" target="_blank"><em>Matthias Horx </em></a>Anfang Juli verlauten. Der Grund liege in der benutzerunfreundlichen Beschaffenheit des Internets. Das Internet fresse Zeit und könne seine Versprechen nicht einhalten.</p>
<p>Es ist ja wirklich wahr: Im Internet kann man viel Zeit verbringen. <a title="11 Maßnahmen um das Rauschen zu verringern" href="http://netzwertig.com/2010/07/12/social-web-11-massnahmen-um-das-rauschen-zu-verringern/" target="_blank"><em>11 Maßnahmen, um das Rauschen zu verringern</em></a> listet deshalb Martin Weigert auf.</p>
<p>Christoph Koch empfiehlt zudem kluge Beschränkung hinsichtlich der Netz-Kontakte, denn: <a title="Mehr als 150 schaffen wir nicht" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/soziale-netzwerke-freunde" target="_blank"><em>Mehr als 150 schaffen wir nicht</em></a>. In seinem Artikel erklärt er außerdem den Freundschafts-Begriff im Internet und was die Netze und die vielen Kontakte möglich machen. Am Ende ist das doch mehr als gedacht.<br />
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		<title>Nach allen Regeln der Kunst: Social Media-Präsenzen für Trainer</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit schreibe ich über Facetten der Social Media. Dabei offen bleibt die Frage, wie ein Gesamtkonzept aus Blog, Twitter und Facebook aussehen könnte. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Vorbildern gemacht: Sie sollten erstens prominent &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/nach-allen-regeln-der-kunst-social-media-praesenzen-fuer-trainer">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon seit einiger Zeit schreibe ich über Facetten der Social Media. Dabei offen bleibt die Frage, wie ein Gesamtkonzept aus Blog, Twitter und Facebook aussehen könnte.<br />
</strong><br />
Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Vorbildern gemacht: Sie sollten erstens prominent sein. Und sie sollten außerdem mehrere Spielarten der Social Media so einsetzen, dass sie den Verkauf fördern. Meine Favoriten sind:</p>
<ul>
<li>Der <a title="Der Persönlichkeitsblog" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de" target="_blank"><em>Persönlichkeitsblog</em></a> von Roland Kopp-Wichmann</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Joachim Rumohr" href="http://www.rumohr.de/blog" target="_blank"><em>Joachim Rumohr</em></a>, Xing Experte</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Karl-Heinz Wenzlaff" href="http://www.blogtrainer.de" target="_blank"><em>Karl-Heinz Wenzlaff</em></a>, Blogtrainer</li>
</ul>
<p>Die Beispiele zeigen, was ein gut gemachtes Blog leisten kann:</p>
<p><strong>Leser überraschen:</strong> Mit Ihren Artikeln können Sie zeigen, weshalb Ihr Thema so spannend, begeisternd, wichtig, neu oder ungewöhnlich ist.</p>
<p><strong>Kunden binden:</strong> Sie können Leser zum Abonnement der Blogartikel und/oder des Newsletters auffordern.</p>
<p><strong>Verkauf ankurbeln:</strong> Sie können auf Bücher, Seminare und andere Leistungen hinweisen.</p>
<p><strong>Image pflegen:</strong> Hinweise auf Vorträge, Veröffentlichungen in Printmedien und eigene Bücher unterstützen Ihre Reputation.</p>
<p><strong>Netzwerk ausbauen:</strong> Sie können eine Empfehlung bei Twitter anregen und mit einem Dankeschön belohnen.</p>
<p><strong>Homebase</strong> für die beiden Verstärker <strong>Twitter und Facebook:</strong> Auf Twitter und Facebook kann ein Autor &#8211; ganz kurz gefasst &#8211; Grüße an Leser versenden, auf interessante Fremd-Artikel hinweisen, eigene Gedanken formulieren und die Angebote auf seiner Homepage bewerben. Er kann außerdem sein Netzwerk vergrößern und seine Reichweite ausdehnen.<br />
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</ul>
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		<title>Vier Gründe für das Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 05:00:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Höhere Besucherzahlen Gerade mit einem Blog gewinnen Sie höhere Besucherzahlen für Ihre Website. &#8220;Mehr Besucher bringen mir aber noch nicht mehr Geschäft&#8221;, werden Sie vielleicht denken. Stimmt. Aber die Besucher sind potentielle Dauer-Leser, die in Zukunft einmal auf Ihre Website &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/vier-gruende-fuer-das-social-media-marketing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Höhere Besucherzahlen</strong></p>
<p>Gerade mit einem Blog gewinnen Sie höhere Besucherzahlen für Ihre Website. &#8220;Mehr Besucher bringen mir aber noch nicht mehr Geschäft&#8221;, werden Sie vielleicht denken. Stimmt. Aber die Besucher sind potentielle Dauer-Leser, die in Zukunft einmal auf Ihre Website verlinken könnten. Zusammen mit der Verlinkung verbessert sich Ihr Suchmaschinen-Ranking.</p>
<p><strong>Mehr Reputation</strong></p>
<p>Im Bildungs- und Beratungsgeschäft kommt es sehr auf persönliche, vertrauensvolle Beziehungen an. Blogs sind geeignete Plattformen, um sich qualifiziert zum eigenen Fach zu äußern. Sie können also Ihren Expertenruf ausbauen, was Ihnen einen Vertrauensvorschuss einbringt. Zudem sind Social Media Plattformen dazu da, Beziehungen zu pflegen. Für Sie heißt das: Sie können mit Kunden, Partnern und Interessenten in Kontakt bleiben.</p>
<p>Große Marken-Artikler wissen: Was bekannt ist, wirkt vertraut. Und was vertraut ist, ist sympathisch. Deshalb investieren sie Unsummen in Werbung. Der Zusammenhang gilt generell auch für Sie: Wenn Sie längere Zeit im Netz aktiv sind, wird sich Ihr Bekanntheitsgrad vergrößern. Ein höherer Bekannheitsgrad wird sich positiv auf Ihr Geschäft auswirken. Sie sollten sich nur ein etwas kleineres Marktsegment aussuchen.</p>
<p><strong>Inspiration und Ideen</strong></p>
<p>Ob Twitter, Facebook, Xing oder Blog: Sie bekommen sofort ein Feedback darüber, wie gut Ihr Beitrag aufgenommen wurde. Daran können Sie ablesen, was gute Themen für Ihre Kommunikation und Ihre Angebote sind.</p>
<p>Wenn Sie ein neues Angebot entwickeln, können Sie mit den Social Media die Zugkraft Ihrer Themen im Vorfeld testen. Besonders schön ist es, wenn Sie ein gut eingeführtes Blog betreiben und sich mit Ihren Lesern austauschen können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mehr Umsatz für Ihre Produkte</strong></p>
<p>Social Media sind keine Veranstaltung um ihrer selbst willen. Natürlich sollen sie Ihr Geschäft fördern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie unaufdringlich, aber stetig auf Ihr Angebot verweisen. Blog-Trainer Karl-Heinz Wenzlaff <a title="Mit Blogartikeln mehr Geld verdienen" href="http://www.blogtrainer.de/2009/09/04/mit-blogartikeln-mehr-geld-verdienen." target="_blank"><em>zeigt, wie es geht</em></a>.</p>
<p>Wer tagsüber in Training oder Beratung gebunden ist, kann seine Kontakte nur schwer pflegen. Die dauerhafte, angemessene Kontaktpflege fällt vielen schwer. Social Media lösen das Problem zwar nicht vollständig, aber zum Teil. Mit Ihren Beiträgen sind Sie immer wieder auf dem Schreibtisch Ihrer Interessenten präsent und wer Ihre Leistung heute nicht benötigt, der wird vielleicht morgen Ihr Kunde.</p>
<p>Spezielle <a title="Internetgeschäftsmodelle für Trainer und Berater" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/04/23/geschaeftsmodelle-fuer-trainer-und-berater-im-web-2-0/." target="_blank"><em>Internet-Geschäftsmodelle für Trainer und Berater</em></a> hat Heide Liebmann zusammengestellt.</p>
<p><strong>Was Social Media Marketing nicht ist</strong></p>
<p>Blogs, Xing und Twitter sind keine Zaubermittel. Wie alle Marketing-Maßnahmen brauchen sie Engagement, Konsequenz und Zeit. Bernd Röthlinghöfer hat dazu eine Negativ-Liste zusammengestellt: <a title="Für wen social Media Dienste nicht geeignet sind" href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2010/07/finger-weg-f%C3%BCr-wen-social-media-dienste-nicht-geeignet-sind.html" target="_blank"><em>&#8220;Für wen Social Media Dienste nicht geeignet sind&#8221;</em></a>.<br />
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<li><a href='http://www.quivendo.de/risiken-im-social-media-marketing' title='Risiken im Social Media Marketing'>Risiken im Social Media Marketing</a></li>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>100 Prozent Offenheit?! &#8211; Transparenz in den Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts! Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/transparenz-in-den-social-media">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts!</strong></p>
<p><strong>Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler herangezogen. Eine für mich wichtige Frage bleibt allerdings offen: Was bedeutet Transparenz für Einzel- und Kleinunternehmer?</strong></p>
<p>Die Bloggerin Beth Harte schreibt von einem <a title="Transparenz in den Social Media" href="http://www.socialmediatoday.com/SMC/77818" target="_blank"><em>persönlichen Erlebnis</em></a>. Zwei Wochen lang war sie offline &#8211; ganz ungewöhnlich für sie. Als sie wieder zurück war, entschuldigte sie sich mit dem Hinweis auf eine Familienangelegenheit. Tatsächlich hatte es einen Trauerfall gegeben. Prompt gingen zahlreiche Beileidsbekundungen von Unbekannten bei ihr ein.</p>
<p>Will man das?</p>
<p>Sie will es offensichtlich nicht. Im folgenden diskutiert sie deshalb die Begriffe &#8220;transparency&#8221; im Gegensatz zu &#8220;translucent&#8221;. &#8220;Transparenz&#8221; steht für uneingeschränkte Klarheit und persönliche Offenheit. &#8220;Translucent&#8221; bedeutet: Professionelle Kommunikation. Aber das Privatleben bleibt unter Verschluss.</p>
<p>Wie sieht es bei Ihnen aus: Haben Sie schon ein Kommunikationsprofil für sich entwickelt? Anhand folgender Punkte können Sie Ihr Profil schärfen:</p>
<p><strong>So geht&#8217;s</strong></p>
<ul>
<li>Ziele und Werte:<br />
Persönlich halte ich es mit der &#8220;translucency&#8221;. Es muss nicht jeder wissen, wenn ich morgens mit dem linken Fuss aufstehe. Aber es ist richtig, wenn Kunden wissen, welche <a title="Über mich" href="http://www.quivendo.de/agentur" target="_blank"><em>Ziele</em></a> ich mit meiner Arbeit verfolge und was meine Werte sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stärken, Kompetenzen, Können:<br />
Was sind Themen, mit denen Sie sich profilieren können? Wie finden Sie Ihre Stärken heraus? Eine kompakte Einführung in das Personal Branding gibt <a title="Kommunikation für Coaches" href="http://www.coaching-heute.de/media/ausgaben/Coaching-heute-7-2010.pdf" target="_blank"><em>Svea Kuschel</em></a> in Coaching heute 7/2010.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aufrichtige Kommunikation:<br />
Wenn Sie einen Artikel aufsetzen, seien Sie aufrichtig und schreiben Sie nach Ihrem bestem Wissen. Kennzeichnen Sie deutlich, was Sie zitieren. Vermeiden Sie hintergründige Ziele (&#8220;hidden agenda&#8221;), so die Empfehlung von <em><a title="Transparenz in den Social Media" href="http://socialwayne.com/2009/02/06/transparency-in-social-media-do-you-trust-me" target="_blank">Wayne Sutton</a>.</em></li>
</ul>
<p><strong>So geht&#8217;s gar nicht</strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie sich nicht selbst positive Kommentare zu Ihren Trainings: Mit Fake-Kommentaren und falschen Identitäten können Sie sich wirklich Ärger einhandeln. Die Gefahr, dass solche Täuschungen auffliegen ist sehr, sehr groß und der Schaden wäre immens.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Problematisch<br />
</strong></p>
<ul>
<li> Gängige Praxis, aber für meinen Geschmack unglücklich, sind Gefälligkeits-Kommentare bei Amazon. Wenn ein Titel ganze drei Kommentatoren gefunden hat und alle drei übertreffen sich gegenseitig vor Begeisterung &#8211; welchen Wert haben die Kommentare dann?</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch nicht schön: Referenzen, die Sie Ihren Kunden vor-formulieren. Die klingen einfach nicht echt.</li>
</ul>
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		<title>Risiken im Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>
		<category><![CDATA[You Tube]]></category>

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		<description><![CDATA[Angst vor öffentlicher Kritik ist ein wichtiges Motiv, wenn sich Unternehmen gegen Social Media Marketing entscheiden. Richtig ist: Kunden oder Leser können ungehindert ihre Meinung ins Netz stellen und die ist nicht immer positiv. Ist jedoch jede Kritik bereits eine &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/risiken-im-social-media-marketing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Angst vor öffentlicher Kritik ist ein wichtiges Motiv, wenn sich Unternehmen gegen Social Media Marketing entscheiden. Richtig ist: Kunden oder Leser können ungehindert ihre Meinung ins Netz stellen und die ist nicht immer positiv.</p>
<p>Ist jedoch jede Kritik bereits eine Katastrophe? Klicken Sie doch einmal <a title="Social Media Marketing" href="http://www.amazon.de/Social-Media-Marketing-Strategien-Facebook/dp/3897219697/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1277748750&amp;sr=1-1" target="_self"><em>diesen Link</em></a> bei Amazon an:  &#8220;Social Media Marketing&#8221; von Tamar Weinberg. Unter den Kommentaren finden Sie viele positive, aber auch ein paar kritische Stimmen.</p>
<p>Wie wirken die Kommentare auf Sie? Haben Sie das Gefühl, es handele sich um ein schlechtes Buch?</p>
<p>Ich erlebe das so:<br />
Die kritischen Kommentare waren für mich kein Grund, das Buch nicht zu kaufen. Vielmehr geben sie mir ein Gefühl dafür, was ich von dem Titel erwarten kann. Sie helfen mir, eine Entscheidung zu treffen. Nur positive Stimmen geben mir keine Orientierung.</p>
<p><strong>Unzufriedene Kunden &#8211; was jetzt?</strong></p>
<p>Was aber tun, wenn sich ein Kunde wirklich abwertend äußert?</p>
<p>Kunden, die sich ärgern, wollen gehört werden. Sie wollen eine Lösung. Gehen Sie also auf den Kunden zu und bieten ihm eine Lösung an. Handeln Sie schnell und lösen Sie Ihr Versprechen zuverlässig ein. Die Chancen stehen gut, dass sich Ihr Kritiker in einen echten Fan verwandelt.</p>
<p>Sollten Sie vertriebsnah arbeiten, ist der Zusammenhang für Sie ein alter Hut. In der Online-Welt gilt er weiterhin. Es gibt jedoch einen brisanten Unterschied: Wenn Sie nicht reagieren, bleibt die Kritik auf Dauer im Netz. Deshalb ist es eine gute Idee, auf jeden Fall ein Monitoring einzurichten, zum Beispiel einen Google Alert oder RSS-Abfragen. Sie können nicht verhindern, dass Kunden von Ihnen sprechen. Aber Sie sollten davon wissen.</p>
<p><strong>Was steht zwischen den Zeilen?</strong></p>
<p>Vielleicht kommunizieren Sie Botschaften, die Ihnen gar nicht bewusst sind? Ihre Veröffentlichungen erzählen stets davon, wie Sie denken &#8211; natürlich wird dabei auch ein Teil Ihres Wesens offenbar. Das ist ja der Witz an der Sache.</p>
<p>Ihre Haltung schlägt sich also in Ihrer Sprache nieder &#8211; auch unangenehme Züge. Überlegen Sie sich deshalb besser genau, was Sie schreiben wollen: Über Sachthemen? Neue Entwicklungen Ihres Fachs? Über eigene Erfahrungen? Ihre Meinung? Über groben Unfug in Ihrer Zunft?</p>
<p>Manchmal gerät Kommunikation trotz bester Absichten auf Abwege:</p>
<ul>
<li>Ein Netzwerker hatte im letzten Winter mehrfach hintereinander sein Büro wegen Erkältungskrankheiten geschlossen. Jedes Mal stellte er eine Meldung ins Netz. Sicher wollte er verhindern, dass Kunden und Interessenten unnütz bei ihm anrufen. Er dachte an Service. Dass er öfter wegen Krankheit ausfällt, wurde allerdings auch deutlich. Ob ihm das bewusst war?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer laufend wegen neuer Kunden und Vorträge durch die Welt reist, ist viel beschäftigt und muss &#8211; ergo &#8211; ein guter Typ sein, oder? Doch es ist gefährlich, selbst von seinen Erfolgen zu erzählen. Die Kommunikation wirkt unangenehm ich-bezogen. Wenn Ihre Kunden und Partner von Ihren guten Leistungen und Ihrem Erfolg erzählen, ist das eine super Sache. Verweisen Sie gerne auf solche wertvollen Referenzen. Aber schreiben Sie nicht selbst darüber, wie toll Sie sind. Eigenlob stinkt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Manche Netzwerker sind ein bisschen zu schüchtern. Aus Sorge, zu werblich zu wirken, schreiben sie überwiegend von Kaffee, Sonne und Köstlichkeiten. Das muss nun auch wieder nicht sein. Von der Arbeit zu erzählen &#8211; was Sie beschäftigt und begeistert &#8211; ist das noch lange nicht Werbung. Sondern interessant und womöglich wichtig für Ihre Leser.</li>
</ul>
<p>Was ist Ihnen aufgefallen &#8211; kennen Sie Beispiele von unbeabsichtigen Botschaften?<br />
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</ul>
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		<title>Was sind Social Media? &#8211; Sechs Antworten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media sind &#8230; &#8230; Plattformen im Internet, auf denen Menschen Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen austauschen. Beispiele sind YouTube, Amazon, Xing, Twitter und viele andere mehr (Siehe auch Wikipedia). &#8230; unumkehrbarer Trend, auch in Deutschland. Obwohl die Entwicklung hierzulande langsamer &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/was-sind-social-media-sechs-antworten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media sind &#8230;</p>
<p>&#8230; <strong>Plattformen im Internet</strong>, auf denen Menschen Informationen, Erfahrungen und Sichtweisen austauschen. Beispiele sind YouTube, Amazon, Xing, Twitter und viele andere mehr (Siehe auch <em><a title="Wikipedia: Social Media" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Wikipedia</a></em>).</p>
<p>&#8230; <strong>unumkehrbarer Trend</strong>, auch in Deutschland. Obwohl die Entwicklung hierzulande langsamer verläuft als andernorts, geht die Entwicklung in eine Richtung: Die Nutzerzahlen steigen. Nach der <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media)" target="_blank">ARD- und ZDF-OnlineStudie 2009</a></em> sind in Deutschland 66,6 Prozent der Bevölkerung online. Zu 45 Prozent suchen sie Informationen aus <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung-inhalt" target="_blank">Wissenschaft, Bildung und Forschung</a></em> und zu 37 Prozent <em><a title="ARD- und ZDF-Online-Studie 2009" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung-inhalt" target="_blank">Ratgeber und Verbraucherinformationen</a></em>.</p>
<p>&#8230; die Antwort auf das <strong>schwindende Vertrauen der Konsumenten</strong>. Aufgrund der <em><a title="Kundenloyalität sinkt mit steigender Flut von Produktinformationen" href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/mstrategie/news/kundenloyalitaet-sinkt-mit-steigender-flut-von-produktinformationen;70713" target="_blank">Werbeüberflutung</a></em> und vieler falscher Werbe-Versprechungen suchen die Konsumenten andere Wege zur Information. Testberichte und Nutzerkommentare stehen hier an erster Stelle.</p>
<p>&#8230; <strong>unentdeckter Gast in unseren Wohnzimmern</strong>. Wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis nach der Nutzung von &#8220;Social Media&#8221; fragen, werden Sie viele verständnislose Blicke ernten. Fragen Sie doch einmal nach Amazon, Facebook oder YouTube &#8211; ach so, ja dann&#8230;.</p>
<p>&#8230; der<strong> Prüfstein für alle PR-Leute</strong>. PR steht für &#8220;Public Relations&#8221; oder gute Beziehungen in die Öffentlichkeit. Traditionell verlief die Kommunikation nur in eine Richtung &#8211; vom Sender zum Empfänger. Jetzt sind alle Verantwortlichen gefordert, sich mit dem Leser-Feedback auseinander zu setzen und Antworten zu geben.</p>
<p>&#8230; gleichzeitig <strong>neu und uralt</strong>. Neu sind natürlich die technischen Medien des Internets. Alt ist der Wunsch der Menschen, sich kennenzulernen, sich zu vernetzen, sich auszutauschen oder Empfehlungen und Tipps zu bekommen.</p>
<p>Was interessiert Sie an den Social Media &#8211; worauf kommt es Ihnen an? Schreiben Sie doch mal.<br />
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		<title>Social Media für Trainer und Berater: Xing</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:00:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Social Media für Trainer und Berater Teil 3 Das Business-Netzwerk Xing ist ein tolles Instrument. Versuchen Sie es doch einmal so: Attention Wann immer ein Xing-Netzwerker das Profil eines anderen Xing-Mitglieds anklickt, sich für einen Event anmeldet oder einen Status-Beitrag &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-xing">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media für Trainer und Berater Teil 3</p>
<p>Das Business-Netzwerk Xing ist ein tolles Instrument. Versuchen Sie es doch einmal so:</p>
<p><strong>Attention</strong></p>
<p>Wann immer ein Xing-Netzwerker das Profil eines anderen Xing-Mitglieds anklickt, sich für einen Event anmeldet oder einen Status-Beitrag schreibt, erscheint er mit seinem Foto, dem Namen und seiner Firmenbezeichnung. Dieser Dreisatz ist eine Art virtuelle Visitenkarte &#8211; der erste Eindruck. Klar, dass das Foto professionell sein sollte.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, eine sprechende Firmenbezeichnung zu wählen. Wenn sich ein Trainer &#8220;Fritz Müller&#8221; mit der Firmenbezeichnung &#8220;Müller Training&#8221; präsentiert, können sich alle anderen nichts vorstellen. Der Titel ist zu wenig aussagekräftig. &#8220;Müller Training &#8211; sicher im Vortrag&#8221; wäre schon viel klarer.</p>
<p><strong>Interest</strong></p>
<p>Sobald sich jemand für ein anderes Xing-Mitglied interessiert, besucht er dessen Profilseite. Dort findet er zunächst die Rubriken &#8220;Ich suche&#8221; und &#8220;Ich biete&#8221;. Ein Anbieter kann hier sein Angbeot und seine Zielgruppe beschreiben. Günstig ist es, für jede Rubrik einen ganzen Satz zu formulieren, eine Trennungslinie einzufügen und mit den wichtigsten Schlagwörtern abzuschließen.</p>
<p>Ganz unklug ist es, in beide Felder dieselben Begriffe einzutragen, was leider häufig geschieht.<br />
<strong><br />
Desire</strong></p>
<p>Der Nutzen der Leistung gehört noch in die Zeile &#8220;Ich biete&#8221;. Den weiter oben beschriebenen Kaufängsten begegnet man mit den Referenzen, den Stationen des Berufslebens und möglichen beigefügten Dokumenten. Unter &#8220;Über mich&#8221; kann jeder Netzwerker beschreiben, wie der Beginn der Zusammenarbeit aussehen könnte.</p>
<p><strong>Action</strong></p>
<p>Action bedeutet bei Xing meistens, eine Xing-Mail zu schreiben. Dumm nur, wenn die Mail-Option abgeschaltet ist. Wenn weder Telefon noch Mail freigeben sind, haben Interessenten wenig Chancen.<br />
<strong><br />
Wie das alles zusammen wächst</strong></p>
<p>Ich habe Ihnen drei Modelle vorgestellt, die alle einzeln funktionieren. Wenn Sie auf mehreren Instrumenten spielen werden Sie Verbindungen feststellen. Ich beobachte häufiger, dass Leute keine Lust haben, einen öffentlichen Kommentar auf mein Blog zu schreiben. Dafür bekomme ich eine Xing-Mail, weil das ein geschützterer Raum ist.</p>
<p>Am besten ist es natürlich, wenn sich die virtuellen Kontakte als so interessant erweisen, dass sie in die reale Welt reichen. Twitter &#8211; Blog &#8211; Xing &#8211; Telefon &#8211; Vortrag beim BDVT-Camp. Das ist die Geschichte von <em><a title="Reichweite - Präsentationen, die wirken" href="http://www.reichweite-beratung.de/" target="_blank">Caroline Kliemt</a></em> und mir und der Anlass für den Dreiteiler, den Sie jetzt gelesen haben.</p>
<p><strong>Social Media für Trainer und Berater Teil 1 &#8211; 3</strong></p>
<p>Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater" target="_self">Intro</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-blogs" target="_self">Blogs</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-twitter" target="_self">Twitter</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-xing" target="_self">Xing</a></em><br />
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</ul>
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		<title>Social Media für Trainer und Berater: Twitter</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media für Trainer und Berater Teil 2 Mir ist kein Instrument bekannt, das so heftige Emotionen ausgelöst hat, wie Twitter: &#8220;So ein Blödsin!&#8221; sagen die einen. &#8220;Wer interessiert sich dafür, wann ich Kaffee trinke&#8221;, sagen die anderen. Twitter hatte &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-twitter">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media für Trainer und Berater Teil 2</p>
<p>Mir ist kein Instrument bekannt, das so heftige Emotionen ausgelöst hat, wie Twitter: &#8220;So ein Blödsin!&#8221; sagen die einen. &#8220;Wer interessiert sich dafür, wann ich Kaffee trinke&#8221;, sagen die anderen.</p>
<p>Twitter hatte seinen Ursprung im Privaten und da ist es durchaus interessant, was der andere so tut. Wer seine Familie anruft, fragt vielleicht: &#8220;Na, was machst Du gerade?&#8221; &#8220;Och,&#8221; könnte die Antwort sein. &#8220;Ich sitze auf dem Balkon und lasse es mir gut gehen.&#8221; Das ist keine weltbewegende Information &#8211; aber sie schafft Nähe.</p>
<p>Manche Leute nutzen Twitter weiterhin in dieser Weise und machen gute Erfahrungen damit. Ich tue es nicht. Aber in dem Punkt treffen bei Twitter wirklich unterschiedliche Meinungen aufeinander.</p>
<p>Wie lässt sich also Twitter für den Verkauf einsetzten? Twitter ist ein Micro-Blogging-Dienst. Die Veröffentlichungen nennen sich &#8220;Tweets&#8221; und sind im Prinzip Mini-Mini-Blog-Artikel im Umfang von 140 Zeichen. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, lässt sich eine ganze Menge damit anfangen.</p>
<p>Ein mir bekannter Trainer arbeitet gut mit folgendem Modell: Er schreibt jeden Tag bis zu fünf Textnachrichten, also Tweets. In seine Tweets baut er immer wieder Links ein, die auf seine Homepage verweisen. So gewinnt er neue Besucher für seine Homepage. Dort finden die neuen Besucher ein Angebot für ein kostenloses WebInar, also ein Internet-Seminar. Das bedeutet, Interessenten können den Trainer gefahrlos beschnuppern. Aus den WebInar-Teilnehmern rekrutiert der Trainer seine Kunden.</p>
<p>Für ihn funktioniert das richtig gut. Dafür hat er nach und nach über 1.700 Follower (= Leser) aufgebaut.</p>
<p>Damit Twitter funktioniert, muss der Kunde zum Angebot geführt werden. Das gilt für alle Online- wie Offline-Werbemaßnahmen. Am Beispiel von Twitter soll der Prozess einmal durchgespielt werden.</p>
<p>Die meisten kennen das AIDA-Prinzip:</p>
<p>A &#8211; Attention: Aufmerksamkeit<br />
I &#8211; Interest: Interesse am Angebot<br />
D &#8211; Desire: Wecken des Kaufwunsches<br />
A &#8211; Action: Handlung</p>
<p>Die Aufmerksamkeit weckt der Trainer bei Twitter und lenkt Leser auf seine Homepage. Dort wird dem Leser das Angebot des Trainers klar. Die Biografie des Trainers, Hinweise auf eigene Artikel und ein Buch bauen genügend Vertrauen auf, so dass sich Leser zum WebInar anmelden. Im Verlauf dessen, können sich die Leser vom Nutzen des Trainings überzeugen und letzte Zweifel ausräumen.</p>
<p><strong>Social Media für Trainer und Berater Teil 1 &#8211; 3</strong></p>
<p>Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater" target="_self">Intro</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-blogs" target="_self">Blogs</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-twitter" target="_self">Twitter</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-xing" target="_self">Xing</a></em><br />
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</ul>
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		<title>Social Media für Trainer und Berater: Blogs</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media für Trainer und Berater Teil 1 Kunden bei ihren Fragen abholen Wie funktioniert das nun mit den Blogs und mit dem Verkauf? Stellen wir uns vor, ein Personaler würde einen Trainer suchen. Nennen wir ihn Klaus. Klaus hat &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-blogs">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media für Trainer und Berater Teil 1</p>
<p><strong>Kunden bei ihren Fragen abholen</strong></p>
<p>Wie funktioniert das nun mit den Blogs und mit dem Verkauf? Stellen wir uns vor, ein Personaler würde einen Trainer suchen. Nennen wir ihn Klaus.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1124" title="Social Media für Trainer und Berater" src="http://www.quivendo.de/wp-content/uploads/2010/05/Klaus1-149x200.jpg" alt="" width="149" height="200" />Klaus hat ein Problem: Er arbeitet bei einem mittelständischen Reiseveranstalter, einem Spezialisten für Fernreisen. Seit der Finanzkrise sind die Umsätze eingebrochen, denn die Deutschen fahren im Moment lieber an die Ostsee als in die Südsee. Einige Kollegen mussten entlassen werden und der Rest der Mannschaft ist niedergeschlagen. Am Morgen hatte es einen Besprechung mit der Geschäftsführung gegeben. Klaus hat den Auftrag, einen Motivationstrainer zu finden.</p>
<p>Klaus ist jetzt wieder in seinem Büro und er ist echt unzufrieden. &#8220;Motivation ist nicht unser Problem&#8221;, brummt er bei sich. &#8220;Keiner traut sich, mal was Kritisches zu sagen. Von wegen Motivation. Wir brauchen eine andere Kultur.&#8221; So gestimmt setzt er sich an seinen Rechner und wirft Google an. Er will herausfinden, was Motivationstrainings wirklich leisten können.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1125" title="Social Media für Trainer und Berater" src="http://www.quivendo.de/wp-content/uploads/2010/05/Franzi-155x199.jpg" alt="" width="155" height="199" /></p>
<p>Bei seiner Recherche findet er einen Artikel der Trainerin Franzi. Franzi äußert sich ziemlich skeptisch was die Wirkung von Motivationstrainings angeht. &#8220;Aha&#8221;, denkt sich Klaus. &#8220;Die Frau versteht mich&#8221; und liest weitere Artikel auf ihrer Homepage. Franzi schreibt aus ihrem Trainingsalltag, von ihren Erfahrungen, von Konflikten und den Ursachen. Klaus findet die Texte richtig überzeugend. Zusätzlich prüft er die Referenzen auf ihrer Homepage und schreibt Franzi schließlich eine Mail, sie möchte sich doch einmal melden.</p>
<p><strong>Was hat hier funktioniert?</strong></p>
<p>Klaus hat ein Blog gefunden ohne speziell danach zu suchen. Blogs sind meistens ein Teil der Homepage. Oft sind sie in die Startseite eingebettet, manchmal auf einer Unterseite der Homepage.</p>
<p>Das Wort &#8220;Blog&#8221; ist die Kurzform von &#8220;Weblog&#8221;. Weblog steht für Tagebuch und weist darauf hin, dass jemand regelmäßig berichtet. Auf einem Blog sind die älteren Artikel immer unten, die jüngeren oben.</p>
<p>Im vorliegenden Beispiel hat Franzi den Klaus bei seinen Fragen abgeholt. Durch ihre Artikel konnte sie sein Vertrauen gewinnen. Im Beratungsgeschäft hat das Vertrauen einen besonderen Stellenwert. Ein Neu-Kunde kann die Beratungsleistung weder sehen noch anfassen noch zurückgeben. Kunden gehen mit einem Auftrag objektiv ein großes Risiko ein. Vertrauen auszubauen ist deshalb generell eine zentrale Aufgabe des Beratermearketings.</p>
<p><strong>Blogs helfen dabei, Vertrauen aufzubauen. </strong>Sie können aber noch viel mehr:</p>
<ul>
<li>Hätte Klaus keinen direkten Bedarf, könnte er Franzis Artikel einfach abonnieren. Auf die Art würde er Franzi im Blick behalten und könnte zu einem passenderen Zeitpunkt auf sie zugehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Leser eines Blogartikels haben die Möglichkeit, einen Kommenatar abzugeben. Für den Blogbetreiber sind die Kommentare hochinteressant. Sie zeigen, dass sein Blog gut besucht und interessant ist. Gleichzeitig bedeutet jeder Kommentar einen eingehenden Link, der sein Suchmaschinen-Ranking steigert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Vielleicht sind Ihnen schon einmal die Icons für Twitter und Facebook aufgefallen. Mit Hilfe dieser Buttons leiten Leser eines Blog gute Texte in die eigenen Netzwerke weiter. Sie sind inhaltlich Leseempfehlungen und sorgen für neue Besucher auf dem Blog.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer schreibt, der bleibt. Das gilt auch für&#8217;s Bloggen. Blogbetreiber entscheiden, wie lange ihre Artikel im Netz bleiben. Zwölf Monate, drei Jahre oder länger. Welche andere PR-Maßnahme ist so langlebig?</li>
</ul>
<p>Google liebt Homepages, die häufig aktualisiert werden. Neue Artikel sind für die Suchmaschine Anlässe, Homepages immer wieder zu besuchen. Indem Blogbetreiber ihre wichtigsten Suchbegriffe in die Artikel einstreuen oder als Schlagworte anhängen, verbessern sie ihr Suchmaschinen-Ranking.</p>
<p><strong>Social Media für Trainer und Berater Teil 1 &#8211; 3</strong></p>
<p>Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater" target="_self">Intro</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-blogs" target="_self">Blogs</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-twitter" target="_self">Twitter</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-xing" target="_self">Xing</a></em><br />
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		<title>Social Media für Trainer und Berater</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing für Coachs]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media für Trainer und Berater: Vorwort Wenn Kunden mich beauftragen, haben sie immer Ziele. Zumeist wollen sie selbst Kunden gewinnnen. Deshalb soll es in den folgenden drei Beiträgen darum gehen, wie Blogs, Twitter und Xing den Verkauf einleiten können &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media für Trainer und Berater: Vorwort</p>
<p>Wenn Kunden mich beauftragen, haben sie immer Ziele. Zumeist wollen sie selbst Kunden gewinnnen. Deshalb soll es in den folgenden drei Beiträgen darum gehen, wie Blogs, Twitter und Xing den Verkauf einleiten können und wie sie funktionieren.</p>
<p><strong>Internet &#8211; das große Kontaktnetzwerk</strong></p>
<p>Sind Sie Netzwerker? Ich halte viel vom Netzwerken. Als ich vor ein paar Jahren nach Hamburg gekommen bin, habe ich sofort Kontakt zu den Netzwerken gesucht. Alles, was ich bis heute hier erreicht habe, liegt im Netzwerken begründet: private Freunde, Partner, Kunden.</p>
<p>Ich habe wirklich viel gewonnen. Allerdings weiss ich auch, was Netzwerken kostet: Freizeit, Verzehr, Anfahrtswege. An Arbeitstagen komme ich wirklich ungern nach halb zwölf nach Hause &#8211; an Netzwerkabenden ist das aber üblich.</p>
<p>Wäre es da nicht klasse, wen man von zu Hause schon eimal die Fühler ausstrecken könnte, um reale Kontakte vorzubereiten? Genau das bedeutet Internet-Netzwerken. Das Internet ist ein riesiges Kontaktnetzwerk. Oft sind die Leute so sehr von der Technik gebannt, dass sie diesen Punkt ganz übersehen.</p>
<p><strong>Social Media für Trainer und Berater Teil 1 &#8211; 3</strong></p>
<p>Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater" target="_self">Intro</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social Media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-blogs" target="_self">Blogs</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-twitter" target="_self">Twitter</a></em><br />
Social Media für Trainer und Berater &#8211; <em><a title="Social media für Trainer und Berater" href="http://www.quivendo.de/social-media-fuer-trainer-und-berater-xing" target="_self">Xing</a></em><br />
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		<title>Buchtipp: &#8220;Social Media Marketing&#8221; von Tamar Weinberg</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Buch über Social Media Marketing? Weshalb kaufen?! &#8211; Alle Informationen gibt es doch im Netz, in Hülle und Fülle. Und genau hier liegt das Problem: Wo bekommt der Einsteiger eine gut lesbare, geordnete Übersicht her? Ich hatte eine schön &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/social-media-marketing-von-tamar-weinberg">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1064" title="Tamar Weinberg Social Media Marketing" src="http://www.quivendo.de/wp-content/uploads/2010/04/51q7pZM8nLL._SL500_AA300_1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" />Ein Buch über Social Media Marketing? Weshalb kaufen?! &#8211; Alle Informationen gibt es doch im Netz, in Hülle und Fülle.</p>
<p>Und genau hier liegt das Problem: Wo bekommt der Einsteiger eine gut lesbare, geordnete Übersicht her? Ich hatte eine schön strukturierte Zusammenfassung gesucht. Und ich habe sie gefunden.</p>
<p>Seit über zehn Jahren lebt und arbeitet Tamar Weinberg mit dem Internet. Und das spürt der Leser mit jeder Seite: Hier schreibt jemand, der das Online-Netzwerken zutiefst verinnerlicht hat.</p>
<p>Das Buch ist sachlich und dennoch mit Enthusiasmus geschrieben. In den ersten Kapiteln spricht die Autorin über Do&#8217;s ans Don&#8217;ts, Erfolgsstrategien und wie man ein Social Media Projekt sinnvoll aufsetzt.</p>
<p>In den folgenden Kapiteln stellt sie Blogs, Twitter, Soziale Netzwerke, Social Bookmarking und Social News vor. Weinberg zeigt, was Unternehmen mit den verschiedenen Instrumenten erreichen können. Dazu stellt sie viele Fallbeispiele vor.</p>
<p>Ich treffe immer wieder Leute, die mit dem Social Media Marketing liebäugeln, aber Angst vor Fehlern haben. Deshalb schätze ich es, dass Weinberg auf mögliche Fehltritte hinweist.</p>
<p>Außerdem wartet die deutsche Fassung mit deutschen Internet-Adressen und -Tools auf. Das spricht dafür, die Übersetzung zu lesen und nicht das Original.</p>
<p>Auf 488 Seiten hat Weinberg eine umfangreiche Einführung in die Chancen für das Marketing, Internet-Kultur und Instrumente zusammen gestellt. Das Buch macht Lust anzufangen.</p>
<p>Wenn Sie schon einmal eine kurze Kostprobe suchen: Tamar Weinberg ist natürlich bei Twitter präsent unter http://twitter.com/tamar</p>
<p>Tamar Weinberg<br />
Social Media Marketing<br />
Strategien für Twitter, Facebook &amp; Co.<br />
388 Seiten, O&#8217;Reilly, 1. Auflage 2010<br />
ISBN-13: 978-3897219694<br />
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		<title>Ego Branding in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://www.quivendo.de/ego-branding-in-sozialen-netzwerken</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
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		<description><![CDATA[Im CIO gibt es einen Artikel zur persönlichen Markenbildung in sozialen Netzwerken, wie Twitter, LinkedIn und Facebook. Der Artikel richtet sich an Arbeitssuchende in der IT-Branche. Aber ich finde, die Aussagen stimmen genauso für Selbständige aus Bildung und Beratung. Hier &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/ego-branding-in-sozialen-netzwerken">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im CIO gibt es einen Artikel zur persönlichen Markenbildung in sozialen Netzwerken, wie Twitter, LinkedIn und Facebook. Der Artikel richtet sich an Arbeitssuchende in der IT-Branche. Aber ich finde, die Aussagen stimmen genauso für Selbständige aus Bildung und Beratung.</p>
<p><a href="http://www.cio.de/karriere/2220255/index.html" target="_blank"><em>Hier geht es zum Text</em>.</a><br />
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		<title>Zur Kaffee-Pause bei Ihrem Kunden</title>
		<link>http://www.quivendo.de/zur-kaffee-pause-bei-ihrem-kunden</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Sie sich zweimal in der Woche einladen &#8220;Weshalb soll ich bitteschön fünf Stunden in der Woche mit Bloggen verbringen?&#8221;, fragte eine Zuhörerin bei einem Vortrag am Wochenende. &#8220;Damit die Welt weiß, was Sie alles Gutes für sie tun können&#8221;, &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/zur-kaffee-pause-bei-ihrem-kunden">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Sie sich zweimal in der Woche einladen</strong></p>
<table>
<tr>
<td>&#8220;Weshalb soll ich bitteschön fünf Stunden in der Woche mit Bloggen verbringen?&#8221;, fragte eine Zuhörerin bei einem Vortrag am Wochenende.</p>
<p>&#8220;Damit die Welt weiß, was Sie alles Gutes für sie tun können&#8221;, heißt die Antwort &#8211; kurz gefasst.</p>
<p>Ganz im Ernst: Befragungen zeigen immer wieder, dass Trainer und Berater bis unter die Haarwurzel qualifiziert sind. Nur so lange keiner etwas davon weiß, bleibt der Aufwand fruchtlos.</td>
<td><img src="http://www.quivendo.de/wp-content/uploads/2009/12/Kaffeepause-150x150.jpg" alt="Kaffeepause" title="Kaffeepause" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-707" /></td>
</tr>
</table>
<p>&#8220;Wer daheim bleibt, bleibt allein&#8221;, weiß schon der Volksmund. So weit, so klar. Für Trainer und Berater ist Sichtbarkeit jedoch eine echt kniffelige Aufgabe: Während der üblichen Geschäftszeiten sind sie in ihren Trainings und in der Beratung gebunden. Für das Marketing bleibt nur abends oder am Wochenende Zeit. Deshalb muss es termin-unabhängig sein, effizient, es muss zum Berater-Beruf und zum Geldbeutel passen.</p>
<p>Welche Möglichkeiten haben Sie nun?</p>
<ul>
<li>Telefonakquise &#8211; Für viele Berater das reine Grauen. Schwierig umzusetzen, weil das Telefonieren im allgemeinen nur während der Bürozeiten sinnvoll ist.</li>
<li>Anzeigen, Mailing &#8211; Die Klassiker des Marketings: Dank des Werbeüberdrusses der Kunden sinkt die Effizienz mehr und mehr.</li>
<li>Google Adwords &#8211; Eine Möglichkeit, jedoch komplexer als es auf den ersten Blick scheint: Es braucht ein ganzes Konzept aus guten Suchbegriffen, attraktiver Textanzeige, Angebot und Landing Page. Mein Lehrbuch ist 400 Seiten dick.</li>
<li>Homepage &#8211; Eine gute, aussagekräftige Homepage ist die Basis für das Online-Marketing. Ganz ohne Vermarktung entwickelt die Homepage jedoch zu wenig Wirkung.</li>
<li>Persönliches Netzwerken &#8211; Das kann funktionieren. Eine Freundin von mir macht das so. Allerdings muss man sich bei ihr Wochen im Voraus einen Termin geben lassen. Sie ist fast jeden Abend unterwegs.</li>
<li>Online-Netzwerken &#8211; mit Social Media (z.B. Xing), Blog und Twitter. Die Investitionen zum Start lassen sich auf ein Minimum drücken. Die Netzwerkkultur berücksichtigt die Bedürfnisse des neuen Konsumenten, der auf klassische Werbung wirklich keine Lust mehr hat. Mit dem Online-Netzwerken sitzen Sie direkt bei Ihrem Kunden am Schreibtisch &#8211; ein- oder zweimal in der Woche, so wie Sie es wollen. Sie schreiben, wenn Sie Zeit haben und er liest, wenn er Zeit hat.</li>
</ul>
<p>Wenn ein attraktives Angebot und Sichtbarkeit zusammen kommen, melden sich Interessenten automatisch bei Ihnen. Online-Netzwerken ist ein Weg, regelmäßig für Ihre Kunden sichtbar zu sein. Wie finden Sie das?</p>
<p>Foto: © M. Hauck / PIXELIO<br />
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Twittertypen &#8211;  Wie twittern Trainer, Berater und Coaches?</title>
		<link>http://www.quivendo.de/twittertypen-wie-twittern-tainer-berater-und-coaches</link>
		<comments>http://www.quivendo.de/twittertypen-wie-twittern-tainer-berater-und-coaches#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratermarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können Sie Twitter sinnvoll einsetzen? Was sind gute Inhalte? Um das herauszufinden, habe ich mir Twitter-Accounts von 35 Trainern, Beratern und Coaches angesehen. Keine riesige statistische Basis &#8211; zugegeben. Aber doch ein Pool mit vielen guten und ein paar &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/twittertypen-wie-twittern-tainer-berater-und-coaches">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Sie Twitter sinnvoll einsetzen? Was sind gute Inhalte? Um das herauszufinden, habe ich mir Twitter-Accounts von 35 Trainern, Beratern und Coaches angesehen. Keine riesige statistische Basis &#8211; zugegeben. Aber doch ein Pool mit vielen guten und ein paar nicht so guten Ideen.</p>
<p>Das hat mir gefallen:</p>
<ul>
<li>Tweet-Inhalte, die Ihren Beruf erkennen lassen.</li>
<li>Hinweise darauf, wo man Sie antreffen kann (Netzwerke, Vorträge, etc.).</li>
<li>&#8220;Hätten Sie&#8217;s gedacht&#8221;-Geschichten aus Ihrem Alltag.</li>
<li>Erkenntnisse, Erfahrungen, &#8220;geronnene Wahrheiten&#8221; aus Ihrem eigenen Erleben.</li>
<li>Spotligths auf Ihren Arbeitsalltag. Es ist noch lange nicht jedem klar, was dazu gehört, ein Training aufzusetzen oder ein Coaching vorzubereiten. Solche Informationen machen Ihre Arbeit transparenter.</li>
<li>Überlegungen zu einem größeren Projekt, zum Beispiel zu einem eigenen Buch.</li>
<li>Ein freies Coaching (Seminar, Einladung zum Vortrag) für den 200. (400. / 800. / &#8230;) Follower.</li>
<li>Überlegungen und Schritte rund um ein neues Angebot von Ihnen.</li>
<li>Fragen an die Follower.</li>
<li>Hinweise auf Bücher, Vorträge, neue Podcasts, &#8230; von Partnern und Kollegen.</li>
</ul>
<p>Das hat mir nicht gefallen:</p>
<ul>
<li>Weise Sprüche und Zitate sind beliebt, weil einfach zu finden. Aber genauso wirkt das Ergebnis: einfach und phantasielos.</li>
</ul>
<p>Hier ist Vorsicht angeraten:</p>
<ul>
<li>Das Web 2.0 lebt vom Austausch. Und so haben auch die Twitterer einen Weg gefunden, wie sie sich persönlich ansprechen können. Das &#8220;@&#8221; Zeichen weist auf eine Nachricht für eine einzelne Person hin. Manche finden die persönlichen Botschaften so super, dass sie ihren ganzen Account damit füllen.<br />
Ich finde es schön, wenn sich zwei Menschen gut unterhalten. Nur &#8211; muss ich mitlesen? Zumal ich ja nur von der einen Hälfte des Gesprächs erfahre. Das ist nicht viel anders, als einem Handy Gespräch in der S-Bahn zu lauschen. Den regen persönlichen Austausch auf einem Twitter-Account finde ich eher unglücklich. Halbwegs interessant ist es, mit einem Promi zu twittern. Das fördert das Image.</li>
<li>Die meisten Twitterer weisen auf eigene Blogbeiträge, Vorträge, Seminare, Presseartikel, Podcasts, Videos und vieles andere mehr hin. Das finde ich in Ordnung, solange alle anderen Inhalte sichtbar überwiegen.</li>
</ul>
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</ul>
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