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	<title>quiVendo - Werbung + PR für Training und Beratung &#187; Online Reputation</title>
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		<title>&#8220;Ich weiss was, sag aber nichts&#8221; &#8211; über Sprechsäue in den Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Boll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie solche Sprüche auch schon gelesen? &#8220;Der war vielleicht blöd, ich sag aber nicht, wer&#8217;s war&#8221; In Blogs und Tweets &#8211; überall sind sie mir schon begegnet. Auch von Leuten, die sich selbst den Titel &#8220;Kommunikationsexperte&#8221; auf die Visitenkarte &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/ich-weiss-was-sag-aber-nichts-ueber-sprechsaeue-in-den-social-media">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie solche Sprüche auch schon gelesen? &#8220;Der war vielleicht blöd, ich sag aber nicht, wer&#8217;s war&#8221; In Blogs und Tweets &#8211; überall sind sie mir schon begegnet. Auch von Leuten, die sich selbst den Titel &#8220;Kommunikationsexperte&#8221; auf die Visitenkarte drucken.</strong></p>
<p><strong></strong>Stellen Sie sich doch nur einmal vor, Sie würden mit ein paar Leuten zusammenstehen und einer der Beteiligten würde einen solchen Satz von sich geben. Wie würden Sie das finden? Pubertär? Peinlich? Undenkbar unter Erwachsenen.</p>
<p>Im Konzept der gewaltfreien Kommunikation gibt es einen ganz hässlichen, aber sehr bildhaften Ausdruck dafür: Sprechsau. Sprechsäue sind Aussagen, bei denen sich der Sender einer Botschaft unklar ausdrückt und der Empfänger selbst entscheiden muss, ob er die Botschaft annimmt und auf sich bezieht. Ganz intuitiv ziehen sich viele Leute den Schuh an und reagieren verstimmt.<span id="more-1711"></span>Im Beispiel übt der Sender öffentliche Kritik in den Social Media. Da er aber weder den genauen Inhalt noch den Kritisierten nennt, muss seine Leserschaft rätseln, ob sie gemeint sein könnte. Stellung beziehen oder sich erklären können die Leser nicht, denn sie sind ja nicht direkt angesprochen. Der Sender kann sich im Zweifel immer darauf zurückziehen, dass der Empfänger etwas falsch verstanden hat. Der Sender hat es vermieden, Stellung zu beziehen und sich damit möglichem Gegenwind entzogen.</p>
<p>So vergrätzt man sich seine Leser. Wenn Sie sich für die Fallen einer schmutzigen Sprache interessieren, kann ich Ihnen das Buch<em> <a title="Pack die Sau nicht aus!" href="http://www.amazon.de/Pack-die-Sau-nicht-aus/dp/8887272514" target="_blank">&#8220;Pack die Sau nicht aus!&#8221;</a></em> von Christel Frey empfehlen.<br />
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		<title>100 Prozent Offenheit?! &#8211; Transparenz in den Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts! Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/transparenz-in-den-social-media">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Unternehmen, die in den Social Media erfolgreich sein wollen, müssen transparent handeln und kommunizieren!&#8221; &#8211; Aus jedem Social-Media-Tipp-Geber, Vortrag oder Buch schallt es uns entgegen: Ohne Transparenz geht gar nichts!</strong></p>
<p><strong>Als Beispiele werden meist Dell, Daimler und andere große Markenartikler herangezogen. Eine für mich wichtige Frage bleibt allerdings offen: Was bedeutet Transparenz für Einzel- und Kleinunternehmer?</strong></p>
<p>Die Bloggerin Beth Harte schreibt von einem <a title="Transparenz in den Social Media" href="http://www.socialmediatoday.com/SMC/77818" target="_blank"><em>persönlichen Erlebnis</em></a>. Zwei Wochen lang war sie offline &#8211; ganz ungewöhnlich für sie. Als sie wieder zurück war, entschuldigte sie sich mit dem Hinweis auf eine Familienangelegenheit. Tatsächlich hatte es einen Trauerfall gegeben. Prompt gingen zahlreiche Beileidsbekundungen von Unbekannten bei ihr ein.</p>
<p>Will man das?</p>
<p>Sie will es offensichtlich nicht. Im folgenden diskutiert sie deshalb die Begriffe &#8220;transparency&#8221; im Gegensatz zu &#8220;translucent&#8221;. &#8220;Transparenz&#8221; steht für uneingeschränkte Klarheit und persönliche Offenheit. &#8220;Translucent&#8221; bedeutet: Professionelle Kommunikation. Aber das Privatleben bleibt unter Verschluss.</p>
<p>Wie sieht es bei Ihnen aus: Haben Sie schon ein Kommunikationsprofil für sich entwickelt? Anhand folgender Punkte können Sie Ihr Profil schärfen:</p>
<p><strong>So geht&#8217;s</strong></p>
<ul>
<li>Ziele und Werte:<br />
Persönlich halte ich es mit der &#8220;translucency&#8221;. Es muss nicht jeder wissen, wenn ich morgens mit dem linken Fuss aufstehe. Aber es ist richtig, wenn Kunden wissen, welche <a title="Über mich" href="http://www.quivendo.de/agentur" target="_blank"><em>Ziele</em></a> ich mit meiner Arbeit verfolge und was meine Werte sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Stärken, Kompetenzen, Können:<br />
Was sind Themen, mit denen Sie sich profilieren können? Wie finden Sie Ihre Stärken heraus? Eine kompakte Einführung in das Personal Branding gibt <a title="Kommunikation für Coaches" href="http://www.coaching-heute.de/media/ausgaben/Coaching-heute-7-2010.pdf" target="_blank"><em>Svea Kuschel</em></a> in Coaching heute 7/2010.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aufrichtige Kommunikation:<br />
Wenn Sie einen Artikel aufsetzen, seien Sie aufrichtig und schreiben Sie nach Ihrem bestem Wissen. Kennzeichnen Sie deutlich, was Sie zitieren. Vermeiden Sie hintergründige Ziele (&#8220;hidden agenda&#8221;), so die Empfehlung von <em><a title="Transparenz in den Social Media" href="http://socialwayne.com/2009/02/06/transparency-in-social-media-do-you-trust-me" target="_blank">Wayne Sutton</a>.</em></li>
</ul>
<p><strong>So geht&#8217;s gar nicht</strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie sich nicht selbst positive Kommentare zu Ihren Trainings: Mit Fake-Kommentaren und falschen Identitäten können Sie sich wirklich Ärger einhandeln. Die Gefahr, dass solche Täuschungen auffliegen ist sehr, sehr groß und der Schaden wäre immens.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Problematisch<br />
</strong></p>
<ul>
<li> Gängige Praxis, aber für meinen Geschmack unglücklich, sind Gefälligkeits-Kommentare bei Amazon. Wenn ein Titel ganze drei Kommentatoren gefunden hat und alle drei übertreffen sich gegenseitig vor Begeisterung &#8211; welchen Wert haben die Kommentare dann?</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch nicht schön: Referenzen, die Sie Ihren Kunden vor-formulieren. Die klingen einfach nicht echt.</li>
</ul>
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</ul>
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		<title>Pressemeldung im Internet: Veröffentlichte Mitteilung wieder löschen</title>
		<link>http://www.quivendo.de/pressemeldung-im-internet-veroeffentlichte-mitteilung-wieder-loeschen</link>
		<comments>http://www.quivendo.de/pressemeldung-im-internet-veroeffentlichte-mitteilung-wieder-loeschen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleistungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Pressemeldungen können Sie auf verschiedene Arten verwerten: Der klassische Weg ist, die Meldung einer Redaktion anzubieten. Alternativ können Sie sie in Internet-Presseportale einstellen. Es gibt unzählige davon. Zu den Großen zählen OpenPR, Presseanzeiger oder News4Press. Google erfasst die Meldungen &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/pressemeldung-im-internet-veroeffentlichte-mitteilung-wieder-loeschen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Pressemeldungen können Sie auf verschiedene Arten verwerten: Der klassische Weg ist, die Meldung einer Redaktion anzubieten. Alternativ können Sie sie in Internet-Presseportale einstellen. Es gibt unzählige davon. Zu den <a title="Die 10 besten kostenlosen deutschen Presseverteiler 2009" href="http://www.blogtrainer.de/2008/02/02/die-10-besten-kostenlosen-deutschen-presseverteiler" target="_blank"><em>Großen</em></a> zählen OpenPR, Presseanzeiger oder News4Press.</p>
<p>Google erfasst die Meldungen binnen einer Stunde. Sie als Absender erkennen das an den deutlich höheren Besucherzahlen auf Ihrer Homepage. Der Effekt klingt natürlich wieder ab. Aber noch Monate später können Sie einzelne Besucher Ihrer Homepage auf Ihre Veröffentlichung zurückführen.</p>
<p>Wer eine Pressemitteilung veröffentlicht, wünscht sich eine große Verbreitung und viele Leser. Tatsächlich werden gute, interessante Pressemitteilungen von weiteren Portalen aufgegriffen. Die Mitteilung streut im Internet. Dies steht im Einklag mit geltendem Recht: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-verbietet-nicht-genehmigte-uebernahme-von-Pressemitteilungen-im-Web-163806.html" target="_blank"><em>Generell</em></a> dürfen Pressemeldungen übernommen und veröffentlicht werden, sofern die Quelle genannt ist.</p>
<p>Vor einigen Monaten hatte ich im Auftrag eines Kunden eine Mitteilung veröffentlicht. Die Meldung lief gut und verbreitete sich. Ein Journalist bat um ein Interview.</p>
<p>Jetzt hat der Kunde sein Geschäft gewechselt und möchte die Pressemitteilung wieder los werden. Das ist hakelig. Ob Sie die Meldung wieder von den Portalen nehmen können, ist unterschiedlich. Manche Portale sehen ein Löschen überhaupt nicht vor. Andere verlangen eine Gebühr. Dritte lassen das Löschen ohne jede Einschränkung zu.</p>
<p>Steht die Meldung auf einer fremden, dritten Seite, wird man in aller Regel höflich darum bitten müssen, die Meldung wieder zu entfernen.</p>
<p>Der Prozess ist natürlich ausgesprochen mühsam. Wenn Sie Ihren Ruf oder Ihr Geschäft wirklich beschädigt sehen, helfen Ihnen Dienstleister weiter, wie <a href="http://www.reputationdefender.com" target="_blank"><em>ReputationDefender</em></a>, <a href="http://www.meinrufimnetz.de/internet-eintrag-entfernen.html" target="_blank"><em>MeinRufimNetz</em></a> oder <a href="http://www.ruflotse.de" target="_blank"><em>Ruflotse</em></a>.</p>
<p>Alternativ können Sie versuchen, die unerwünschte Meldung mit neuen Meldungen zu überlagern. Alle Welt kämpft um Plätze auf der ersten Seite bei Google. Die Seiten drei, vier, fünf, &#8230;. werden nämlich nicht mehr angeklickt. Was im Normalfall ein echtes Problem ist, wird hier zur Chance.<br />
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</ul>
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		<title>Facebook-Like Button</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Facebook-Like-Button hat in den letzten Tagen große Furore gemacht. Der PR-Blogger Klaus Eck hat einen Artikel über Chancen für Unternehmen geschrieben, aber auch darüber, worauf Benutzer ein Auge haben sollten: Verweist der Like-Button tatsächlich auf die Seite, die Sie &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/facebook-like-button">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Facebook-Like-Button hat in den letzten Tagen große Furore gemacht. Der PR-Blogger Klaus Eck hat einen Artikel über Chancen für Unternehmen geschrieben, aber auch darüber, worauf Benutzer ein Auge haben sollten:</p>
<table>
<tr>
<td><div id="attachment_1083" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1083" title="6a00d8341c2d6d53ef0133ecefcb59970b-200wi" src="http://www.quivendo.de/wp-content/uploads/2010/04/6a00d8341c2d6d53ef0133ecefcb59970b-200wi1.jpg" alt="" width="200" height="75" /><p class="wp-caption-text">Facebook-Like-Button</p></div></td>
<td>
<ul>
<li>Verweist der Like-Button tatsächlich auf die Seite, die Sie Ihren Freunden vorstellen wollen? Empfehlen Sie besser nur Ihnen bekannte, vertrauenswürdige Seiten oder prüfen diesen Punkt nach.</li>
</ul>
<ul>
<li>Jede Leseempfehlung, die Sie mit einem Klick auf den Button aussprechen, erzählt etwas von Ihnen selbst. Welches Bild wollen Sie abgeben? Zahlt Ihre Leseempfehlung auf Ihr gutes Image ein?</li>
</ul>
<p>Den <em><a title="Gefalle ich Dir? Der Siegeszug des Like-Buttons " href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/04/facebook-internet.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29" target="_blank">ganzen Artikel</a></em> können Sie hier lesen.</td>
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		</item>
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		<title>SideWiki: Kommentare zu Ihrer Homepage</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:10:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google bietet seit einiger Zeit das Tool &#8220;SideWiki&#8221; an. Damit können Leser einen Kommentar zu Ihrer Homepage hinterlassen. Eine Gefahr für Ihre Online-Reputation? PR-Blogger Klaus Eck erklärt, wo die Risiken tatsächlich liegen. Was Sie außerdem interessieren könnte 100 Prozent Offenheit?! &#8230; <a href="http://www.quivendo.de/sidewiki-kommentare-zu-ihrer-homepage">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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